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Paleosophie | Tipps und Hintergründe für den zivilisierten Urmenschen | von Constantin Gonzalez

16.11.2012, aktualisiert: 17.09.2016 | Kommentare

Paleo-Erfolg: Das Familien-Tagebuch von Fritz

Kuemmelbraten mit gemischtem Salat

Es wird Zeit für eine neue Erfolgs-Geschichte mit der Paleo-Ernährung! Heute kommt sie von Paleosophie-Leser Fritz Kleinlein aus Österreich. Fritz ist Lehrer und betreibt nebenbei einen Online-Shop für innovative Kopfkissen mit dem Namen Caputyre.

Als seine Tochter mit ihrem Gewicht immer unzufriedener wurde, machte sich die ganze Familie auf die Suche nach einer Lösung. Heute sind die drei glückliche Fans der Paleo-Ernährung: Die Tochter braucht neue Klamotten, Fritz’ Ehefrau Ingrid ist begeistert von den neuen Kochmöglichkeiten und auch Fritz selbst hat „nebenbei“ inzwischen 10 Kilo abgenommen.

Lest selbst, in Fritz’ Paleo-Tagebuch:

Paleo-Tagebuch, oder besser: Logbuch

Beginn: Sonntag, 16.September 2012

Wir (meine Frau, unsere Tochter und ich) beginnen anfangs September nach Möglichkeiten zu suchen, dem Wunsch unserer Tochter nachzukommen, abnehmen zu wollen. Meine Frau klemmt sich hinter den PC und beginnt zu suchen: Über mehrere Sites und Foren landet sie zunächst bei „Beyond“: 5x essen nach genauen Tabellen, genaue Schranken für Proteine, Fette, Kohlenhydrate.

3, 4 Tage versuchen wir den Kühlschrank entsprechend zu füllen und nach diesen Regeln zu essen. Plötzlich eine unerwartete Wendung: Was wir so sicher glaubten, wird wieder durcheinander gewürfelt: Über irgendeinen Link findet meine Frau Constantins Seite und das ist wie eine Bestätigung, was ich immer schon wusste: Die Steinzeit hält viele ungelöste und fantastische Dinge bereit.

„Paleo“, sagt meine Frau.

Ich liebe Brennnesselsuppe, Holunderblüten und Beeren, Fleisch ist im Gehirn nicht so drin, Mutters (Omas) Süßspeisen aber allgegenwärtig.

Hm…

Freitag, 07.09.12

Mein erstes Paleo-Frühstück nimmt um 05:45 Uhr Gestalt an. Meine Frau steht für uns extra eine Stunde früher auf, ich liebe sie!

Samstag, 08.12.12

Ich gehe in der Früh aufs Klo, schaffe zwar die Stufen in unserem Haus bergab, aber irgendwie ist mir komisch. So ein bisschen schlapp, schwindelig. Ich trinke zwar fast keinen Alkohol, hatte aber vor zwei Jahren aufgrund einer Feier 2 (2!) Liter Alkohol intus. Deja Vu.

Meine Frau fährt einkaufen, bringt 0 Kohlenhydrate mit, allerdings mit kleinem Fehler: Mais (in Österreich Kukuruz). Ein leichtes Ziehen im Bauch macht sich bei mir bemerkbar. Hunger?

„Umstellung, Entgiftungserscheinungen!“

Fein, danke Ingrid.

„Und deinen Tee, den musst du weglassen!“

Meinen geliebten Schwarztee? Nie. Den trink´ ich schon seit 37 Jahren, täglich, jeweils 2-3 Liter!

Sonntag, 09.09.12

Eier und Speck Frühstück
Nach dem gelungenen Frühstück (erstmals ohne Tee) folgt ein Vortrag von Ingrid über die Arbeit der Leber. Schwindel ergreift mich (wegen Ingrid oder wegen Entzug?) Sie will, dass ich Constantins Seiten lese, denn wenn ich es selber schwarz auf weiß sehe, verstehe ich schneller, als wenn sie es mir vorkauen muss.

Aha…

Montag, 10.09.12

Nach der Schule meine obligaten Nüsse verspeist. Früher bis zu 1kg täglich.

„Du, Fritz?“

Was kommt jetzt?

„Nüsse haben diese hohen Phytinwerte!“

??

„Indianer haben sie schon früher zwar gesammelt und die Steinzeitmenschen haben sie auch dann und wann gefunden, aber dann ausgewaschen.“

Ich wasche nur Erdnüsse, wenn mir zu viel Salz drauf ist, esse sie dann dosenweise. Ah, hoppla, Kohlenhydrat.

„Wenn du weiterhin Haselnüsse essen willst, musst du sie mindestens über Nacht fermentieren.“

Hm…

Dienstag, 11.09.12

In der Schule den letzten Schwarztee getrunken, weil ich nicht lesen kann. Naja, ich gehe in die Erste. Ab sofort nur mehr Wasser und Früchtetee aus kontrolliertem Überguss von Ingrid.

Ich merke, dass meine Schwindelgefühle weg sind, das Ziehen im Bauch aber nicht.

Zuhause schmecken die fermentierten Haselnüsse fast wie Kokosnüsse. Ingrid erzählt mir, dass sie Kokosfett im großen Stil übers Internet bestellt hat, außerdem besondere Stärke und Kokosmehl.

Ich gewinne langsam tieferen Einblick in Constantins Seiten. Die Texte lesen sich leichtfüßig, die dazwischen gestreuten Filme lockern es herrlich auf. Eine Seite mit Herz, Hirn und Verstand !

Mittwoch, 12.09.12

„Du, Fritz!“

Ja?

„Hast du dir den Film mit den russischen Wissenschaftlern übers Fasten schon angeschaut ?“

DAS muss erst in meinem Hirn reifen.

Donnerstag: 13.09.12

Gemüsesuppe mit Rindfleisch
Seit 10 Tagen gibt es zum Frühstück verschiedenstes Essen. Seit 10 Tagen gibt es die herrlichsten Gerichte. Nur das Abendessen gestaltet sich mal flüssig, mal fest. Wir wollen ja am Abend auch mal weggehen, dann wird das grüne oder braune „Monster“ mitgenommen.

Freitag, 14.09.12

Meine Zunge macht eine Veränderung durch: An Nüsse, Erdnüsse (eigentlich „Erdbohnen“), übermäßig Zucker und Salz, dünnes Brot mit dick Butter und noch dicker mit Nutella bestrichen, kombiniert mit Käse gewöhnt und eben diesen jetzt entwöhnt, gereinigt, nimmt sie offensichtlich alle Geschmacksrichtungen leichter wahr.

Die Speisen, die Ingrid mit so viel Liebe, Enthusiasmus aufkocht, schmecken sowas von gut! Und unterschiedlich.

Unsere Küche duftet seit Tagen nach Kokos. Ich erinnere mich mit Wehmut an unseren Kenia-Urlaub im April: Wir lebten dort in einem Dorf unter den Einheimischen. Kokosnuss ist dort das A und O !

Cro-Magno-Mensch und Afrika, sein Entstehungsort, unser Ursprung. Ich kündige für Samstag das Frühstück.

Samstag, 15.09.12:

Angesichts des Frühstückseis von Ingrid macht mein Magen einen kurzen Satz, 3 min später ist es vorbei: Ich habe es geschafft: Das erste Mal nach 52 Jahren kein Frühstück. Freiwillig.

Als ich meine fermentierten Nüsse essen will, fällt mein Blick aus dem Fenster zum Futterplatz, den wir für die Vögel im Winter aufgehängt haben: Auch Eichkätzchen (in Deutschland Eichhörnchen) kommen öfters vorbei. Ich nehme nicht eine Nuss. Stattdessen ist die Futterstelle frisch gefüllt.

Auch die letzten drei Zwetschken, mein Lieblingsobst (!), ein Überbleibsel von letzter Woche, finden den Weg nach draußen.

Sonntag, 16.09.12:

Ich probier’ gleich nochmal einen Tag ohne Frühstück aus, werde unter der Woche aber den Abend zeitweise dazu nutzen. Stattdessen gehe ich am Vormittag Radfahren. Ich habe das Glück, dass wir „am Berg“ wohnen, 550 Meter bergauf nach Hause auf dem Rad (13% Steigung oder 5,9°) und dann noch 166 Stufen. Ich glaub, das sind auch die 1% Bewegung täglich.

Kabeljau mit Blattspinat
Unser jüngster Sohn (19) besucht uns, kostet etwas von dem köstlichen Essen. „Warum hast du nicht schon vor 19 Jahren damit angefangen ?“

Die Waage lallt immer dasselbe: 8 Tage lang 83,7 Kilo. 8.-12.Tag: 83,4…83,4…83,4…82,9(!) bei 178 cm.

Das war der Nachtrag für die letzten 10, 12 Tage. Im Folgenden sollte jeder Tag frisch kommentiert werden.

Montag, 17.09.12

In den letzten 20 Jahren hatte ich täglich in der Früh den Geschmack vom Schwarztee vom vorangegangenen Abend auf den Lippen auf der Zunge, am Gaumen. Mir fällt heute auf, dass der weg ist. Zeitweise hatte ich tagsüber auch so kurze Schwächegefühle, nachdem ich viel Zucker gegessen hatte. Und mein öfters aufgeblähter Magen und die Nachwirkungen einer Reflux-Ösophagitis (nicht nach 5 essen, Sodbrennen, …) sind komplett verschwunden. Ich schiebe das auf fehlenden Konsum von Käse und Süßem am Abend.

Dienstag, 18.09.12

Das ständige Ziehen im Bauch macht mir etwas Sorge. Im Spiegel sehe ich ein schmaleres Gesicht und ich kann abwärts an meinem Bauch vorbeischauen…

Laut Waage habe ich anderthalb Kilo in 12 Tagen abgenommen.

Am Nachmittag gehe ich an einer Pizzeria vorbei, kurzes, gedankliches Schmatz, dann war ich aber auch schon weiter.

Ich habe den Vorteil, dass ich ungern selber einkaufen gehe. Hosen, Hemden sowieso nicht, da verlasse ich mich auf den Geschmack von Ingrid. Und Lebensmittel? Die Kaufhäuser würden bei mir nichts verdienen! Aber so komme ich auch nicht an all den Versuchungen vorbei. Ich glaub, man sollte einkaufen gehen, wenn man satt ist!

„Schau, was ich gekauft habe für uns! Einen Zungenreiniger, um die Beläge, die sich seit unserer Umstellung gebildet haben, zu entfernen.“

Autsch!

Auch die Schuppen sind vermehrt da. Das kennen wir von den Hunden, die wir vor 15 Jahren auf Perro umgestellt haben: 2 Wochen Haarausfall und Juckreiz, dann nie wieder Tierarzt wegen Fell- oder Hautproblemen. (Über Tierschutzverein sind wir eine Pflegefamilie mit etwa 400 Hunden in dieser Zeit) Ah ja, zuckerfrei übrigens!

Mittwoch, 19.09.12

Paleo-Jause
Gesunde Jause in der Schule ist immer ein Kapitel für sich: 21 Eltern haben 21 Ansichten über gesunde Jause.

Ingrid hat eine an Paleo angelehnte Jause zusammengestellt: Die üblichen Paprika, Gurken, Äpfel und Bananen werden durch Kokosraspel und Kürbiskerne ergänzt. Zum Dippen gibt es eine Joghurtsoße, biologisch und glutenfrei, Schnittlauch auch auf den halben Eiern, dazu Buchweizen-Cracker.

3 Klassen können davon essen.

Als ich mich 2 Stunden später zum Mittagessen setze, muss ich nach dem 3. Löffel w.o. aufgeben: 3 halbe Eier, Bananen, Kokosraspeln und Dippsoße mit Paprika waren offenbar genug bis zum Abend!

Unserer ältester Sohn kommt nach Hause, 21.

„Möchtest du das Essen vom Papa essen?“

„Nein ,danke.“

??

„Mache auch grad eine Ernährungsumstellung, 10 in 2. Ein österreichischer Kabarettist hat sie gemacht, die probier’ ich aus.“

10 in 2 = 1-0-in 2 = einen Tag essen, einen Tag fasten und das ganze in 2 Tagen, aha!

Hatten wir auch kurz angedacht, aber das Fasten war uns zu regelmäßig. Aber bitte: Unser Sohn hat den sogenannten Sixpack, macht Feuerschlucken, der schafft auch das.

Donnerstag, 20.09.12

Ein ganz „normaler“ Paleotag. Allerdings merke ich, dass das, was ich wieder von mir gebe, erheblich härter ist, als ich es gewohnt bin: Auf einer Internetseite finde ich mehr zufällig eine Seite der Steinzeitmenschen und koprologische Untersuchungen ihrer Hinterlassenschaften: Die sollten ähnlich fest gewesen sein wie meine…

„Du musst mehr Wasser trinken!“

Bin doch eh schon bei gefühlter Badewannenmenge.

Freitag, 21.09.12

Spiegeleier mit Speck und Garnitur
Paleofrühstück mit Speck und Eiern lässt den Start in den Tag gut beginnen. Wie immer ist Ingrid ein Goldstück! Am Abend feiern wir 30 Jahre Bestehen der Pfadfindergruppe Kierling/Gugging. Chilli mit Mais (Kukuruz) und Wein, Bier in Mengen, dazu Würstel, Senf, Ketchup, Kaffee mit Milch oder ohne, Zucker.

Irgendwie hatte ich zu nichts Lust. Allerdings hatte Ingrid für mich Tomatenpasta, selbstgemacht, mit selbstgemachten Nudeln für mich bereit.

„Aus Kastanienmehl!“

Zum Abschluss gönnten wir uns gegen Mitternacht noch ein halbes Glas (1/8) Rotwein zusammen!

Mmmm!

Samstag, 22.09.12

Weil wir erst gegen halb 10 aufstehen, fällt das Frühstück flach. Die Pfadfinder veranstalten ab 11 Uhr ein Wochenendlager (für uns 24 Stunden durchgehend, weil wir die 7-10 jährigen führen, mit Übernachtung), so fällt das Mittagessen aus und am Abend wird es hektisch:

„Ein Fasttag?“

Ist okay!

Schwierigkeit für unsere Tochter und Ingrid: Sie sind am Nachmittag zusätzlich zu einer Hochzeit eingeladen.

Sonntag, 23.09.12

Ich konnte am Samstag den Fasttag einhalten. War gar nicht so schwierig mit ganz viel Wasser. Nur das Klo muss in der Nähe sein! Da die Kinder bei den Pfadfindern sowieso auch beim Essen beaufsichtigt werden, komm ich da gar nicht zum Essen und nachher wollen sie auch gleich beschäftigt werden. Auch habe ich beim nächtlichen Zusammensitzen mit den anderen Führern, an die 12, kein Bedürfnis nach Braten, Chips, Bier, Wein, Cola, Solettis, Salznüssen gehabt.

Ich habe das Gefühl, dass die Kohlenhydrate und der pure Zucker dem Körper Hungergefühl suggerieren.

Unserer Tochter und Ingrid ist es bei der Hochzeit nicht schwer gefallen, aus der Fülle des Buffets das Richtige herauszufiltern. Und ein wirklich kleines Törtchen am Ende, gerade zum Kosten, war auch erlaubt.

Sonntag, 23.09.12

Faschiertes mit Zucchini
Ich habe das Mittagessen, das mir Ingrid für Samstag hergerichtet hat, Faschiertes (Gehacktes?) mit selbstgemachten Kastanienmehlnudeln und einer Tomatensoße, erst jetzt in der Früh gegessen. Den anderen Führern habe ich Spiegelei mit Speck gebraten, dazu Butterbrote oder Semmeln serviert. Das „Übliche“ halt.

Zu Mittag bringt Ingrid Eier mit, eine würdige Alternative zu Nudeln mit Pasta, wie sie die anderen Scouts bekommen…

Das Lager endet und wir fallen am späten Nachmittag müde ins Bett. Das Abendessen fällt aus…

Montag, 24.09.12

81,3 kg. Na endlich spricht die Waage zu mir!

Schokomandelkuchen
Ingrid probiert eine Torte/ein Brot mit Mandelmehl in einer Affenform: Sehr gelungen!

Dienstag, 25.09.12

Nach einem sehr kleinen Mittagessen, Braten mit Salat, gehe ich im Garten Holzhacken (der Winter ist nicht weit) und ich merke, dass es mir gar nicht schwerfällt. Als ich dann auch nach einer Stunde noch Rasen mähe, merke ich, dass ich gar nicht heftig schwitze: Ist mir auch schon beim Radfahren bergauf aufgefallen. Sollte die Umstellung meinen Körper entschleunigt haben und ihm Ruhe und Ausgeglichenheit gebracht haben, dass er nicht einmal mehr schwitzen muss?

Wenn ich zu wenig trinke, macht sich aber auch gleich der Kreislauf bemerkbar: Beim Aufstehen nach dem Hinhocken wird mir ein bisschen schwindelig.

Am Abend darf ich frisches Pancake probieren, mit irischer Butter!

Mittwoch, 26.09.12

Süßlartoffel-Glasnudeln mit Bolognese-Sauce
Endlich kommen die bestellten Glasnudeln. Sie sind witzig in der Konsistenz, ganz glatt und ungemein rutschig. Ich esse wieder ein bis zwei Stücke Obst täglich. Die Nüsse lasse ich aber weg, ich möchte nicht rückfällig werden. Die Kokosraspeln in kleinen Mengen sind ein würdiger Ersatz.

Am Nachmittag gab es Ingwertee, ein pikant prickelnde Erfahrung. Ich fühle mich rundum wohl. Mein Gewicht schwankt derzeit im Bereich von 81,3 kg, mein Bauch ist flach, im Gesicht sieht man die deutliche Veränderung.

So, und jetzt noch schnell Vorhang nähen.

Donnerstag, 27.09.12

80,9 kg, langsam wird´s was!

Zum Frühstück ein „Brot“ gegessen, ohne Getreidemehl versteht sich. Zum Abendessen gab es Glasnudeln aus Stärke der Süßkartoffel.

Meine geliebten Haferflocken, die ich „tonnenweise“ zu meinem Geburtstag geschenkt bekommen habe, dienen nun den Vögeln als Nahrung. Körperlich kann ich nichts allzu Neues mehr berichten, was ich nicht schon geschrieben hätte.

Ich glaube, die Umstellung ist nach drei ereignisreichen Wochen gelungen. Es warten aber noch einige Experimente auf uns. (z.B. bezüglich Fasten)

Gerade kommt unsere Tochter von der Arbeit heim: Ihre Hose passt ihr nicht mehr: Sowohl in der Taille als auch am Popo ist sie ihr viel zu weit! Sie ist überglücklich und hat genug Ansporn allen Versuchungen bis auf weiteres zu widerstehen.

Eure Erfahrungen

Viel Dank, lieber Fritz!

Inzwischen hat Fritz insgesamt 10kg Gewicht verloren und wie Ihr an den Fotos seht, hat die ganze Familie Spaß an phantasievollen Gerichten.

Wenn Ihr mehr von Fritz erfahren wollt, dann empfehle ich Euch seine Webseite Caputyre, auf der er phantasievolle, selbst erfundene Kopfkissen anbietet.

Welche Erfahrungen habt Ihr mit der Paleo-Ernährung gemacht? Habt Ihr auch Lust, auf Paleosophie einen Erfahrungebericht zu veröffentlichen? Schreibt Eure Erfahrungen unten in die Kommentare oder schickt mir eine Mail über das Kontaktformular oder direkt an info@paleosophie.de

Von Constantin Gonzalez am 16.11.2012, aktualisiert: 17.09.2016 in Erfolge.


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Mein Name ist Constantin, Informatiker und seit 2008 beschäftige ich mich intensiv mit Ernährung, Gesundheit und aktueller Forschung dazu.

Mit der Paleo-Ernährung (oder: „Paleo-Diät“) bin ich heute 18 kg leichter und fitter als je zuvor. Jetzt wandle ich mich vom Couch-Potato zum Athleten. Das hätte ich als klassischer „Geek“ nie gedacht!

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