Paleosophie | Tipps und Hintergründe für den zivilisierten Urmenschen | von Constantin Gonzalez

Testbericht: Beef Jerky von Paleo To Go

Drei Packungen Beef Jerky von Paleo to Go

Mittwochabend. Zwei anstrengende Tage auf der CeBIT-Messe liegen hinter mir und ich sitze im ICE von Hannover nach München.

Natürlich hat die knappe Zeit zwischen dem letzten Messe-Termin und dem Einsteigen in den Zug nicht gereicht, um vorher was zu essen. Und vor 23:00 Uhr komme ich sowieso nicht nach Hause.

Wie gut, dass ich eine Packung Beef Jerky dabei habe, eine neue Sorte Trockenfleisch aus Österreich von Paleo To Go, sowie ein paar Macadamia-Nüsse von Taste Nature.

Marco Gander, Gründer von Paleo to Go hatte mir nämlich vor ein paar Wochen ein paar Probepackungen zum Testen und – aufgepasst – zum Verlosen geschickt.

Beef Jerky ist leider nicht gleich Beef Jerky. Massenware aus dem Supermarkt ist oft von schlechter Qualität und hat oft einen nicht unerheblichen Anteil von Zucker und Konservierungsstoffen.

Zutaten

Dass Zucker nicht in das Beef-Jerky gehört ist klar, aber ich habe mich auch immer gefragt, warum Konservierungs-Stoffe hinzugesetzt werden sollen. Ist Trocknen, Salzen und vielleicht noch Räuchern nicht genug?

Genau hier setzt das Beef Jerky von Paleo to Go an: Dieses Trockenfleisch besteht nicht nur zu 100% aus Bio-Rindfleisch von Gras-gefütterten Tieren, sondern es verzichtet neben Zucker auch auf jegliche Konservierungsstoffe.

Man kann sich darüber streiten, ob bestimmte, bei Schinken und Speck übliche Konservierungsstoffe wie Nitrate schädlich sind oder nicht und in welchen Mengen, aber in diesem Fall bleibt der Streit einfach aus.

Bei der Fleisch-Qualität legt Marco höchste Maßstäbe an: Er verwendet nur Fleisch von Angus-Rindern aus einer einzigen, österreichischen Farm, die er persönlich kennt und wo die Tiere das ganze Jahr Auslauf haben, ohne Lebendtiertransporte.

Weitere Zutaten:

  • Meersalz
  • Kräuterkombucha
  • Gewürze
  • Buchenholzrauch

Geschmack

Kommen wir zum immer wichtigen Punkt: Geschmack.

Salz, Kräuter, Gewürze und das Räuchern über Buchenholz ergeben insgesamt einen sehr runden, angenehmen und würzigen Geschmack, irgendwo zwischen Parma-Schinken und Steak. Die Stücke sind genau richtig geschnitten, so dass jeder Biss sehr lecker schmeckt. Ein toller Snack für Ausflüge, nach dem Sport und … für Dienstreisen!

Meine CeBIT-Rückreise hat dieses Beef Jerky jedenfalls sehr bereichert, gerade in Kombination mit ein paar Macadamia-Nüssen schmeckt das Trockenfleisch von Paleo to Go gleich nochmal so gut.

Mehr Informationen dazu findet Ihr auf der Paleo to Go-Webseite.

An dieser Stelle vielen Dank an Marco für seine Packungen und das erinnert mich gleich an die:

Verlosung

Genau. Ganze 7 Packungen leckeres Trockenfleisch von Paleo to Go hat Marco gestiftet, die darauf warten, verlost zu werden.

Mitmachen ist ganz einfach: Schreibt einfach in die Kommentare hier unten, bei welchen Gelegenheiten Ihr gerne Beef Jerky, Biltong, Charqui oder eine andere Variante von Trockenfleisch genießt, und was Euch sonst so zum Thema einfällt.

Der Einsendeschluss ist Sonntag, der 27. März 2016, danach wähle ich zufällig 7 Gewinner aus den Kommentaren aus (einloggen also nicht vergessen, bzw. verwendet E-Mail-Adressen, die auch funktionieren), die dann von Marco jeweils eine 40g-Packung Paleo to Go Trockenfleisch zugeschickt bekommen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Spaß beim Kommentieren und guten Appetit!

Werbung

Das Paleo to Go Beef Jerky gibt es nicht nur auf der gleichnamigen Webseite, sondern auch bei Amazon, genauso wie meine Lieblings-Sorte Bio-Macadamia-Nüsse, von denen ich alle 2 Monate automatisch 1 kg als Spar-Abo nach Hause geliefert bekomme.


*: Amazon Affiliate-Link: Kauf’ Dich schlank und unterstütze dabei Paleosophie mit einer kleinen Prämie. Wir beide gewinnen!

Von Constantin Gonzalez am 19.03.2016, aktualisiert: 19.12.2016 in Testberichte.


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