Paleosophie | Tipps und Hintergründe für den zivilisierten Urmenschen | von Constantin Gonzalez

Digitaler Minimalismus – Weil auch Dein Kopf artgerechtes Denken braucht

Ein Mobiltelefon schwebt über der Natur

Morgens wenn ich mit Bus und U-Bahn zur Arbeit fahre, sehe ich sie: „Smombies“ (=Smartphone Zombies), die auf ihre Handys starren und darauf herum wischen. Sie sind auf der Suche nach dem nächsten Kick, dem Foto, dem Post oder der Nachricht, die alles ändert. Oder zumindest ein kleines bisschen digitales Glück liefert.

Und wenn es nur ein Katzenfoto ist, eine pixelige Schatztruhe oder ein Status-Update einer mehr oder weniger prominenten Netz-Figur.

Was hat das mit Paleo zu tun?

Der Mensch braucht nicht nur artgerechte Ernährung, Mineralien, Vitamine und Mikronährstoffe, Bewegung und Schlaf. Auch unser Hirn, geprägt von Millionen von Jahren Jäger- und Sammlertums ist anfällig für so manche Zivilisations-Errungenschaft. Smartphones, Apps und soziale Medien gehören dazu, denn sie können wie Fast Food und Zucker schädlich auf unser Gehirn wirken.

Die Psycho-Tricks der App-Entwickler

Egal welche soziale Schicht, welche Altersgruppe oder welcher Bildungsgrad: Menschen tendieren dazu, zum Smombie zu werden, wenn sie ein Smartphone haben. Das ist kein Zufall: Die Smombifikation der Gesellschaft hat System und ist von App-Entwicklern so gewollt. Das klingt wie eine Verschwörung, hat aber ganz einfache Gründe: Mit Apps verdient man nur dann Geld, wenn sie genutzt werden. Also tun App-Entwickler alles, um die Nutzung ihrer Apps zu erhöhen.

Dazu gibt es ein ganzes Arsenal von Methoden und Tricks, die tief im Unterbewusstsein ansetzen, um Apps unwiderstehlich und App-Nutzer süchtig zu machen. „Sucht“ ist hier durchaus das richtige Wort, denn die Mechanismen der App-Industrie beruhen auf den gleichen Prinzipien wie Glücksspiel-Automaten:

Man wischt und hofft auf eine neue Nachricht, ein neues Foto oder etwas anderes „tolles“. Meistens kommt nichts, manchmal aber hat man Glück und man findet einen coolen neuen Look, ein geniales Foto oder irgendwas anderes Interessantes. Wir freuen uns und es werden Glückshormone ausgeschüttet. Dann geht die Suche nach dem digitalen Kick wieder los.

Für unser Hirn ist das das gleiche wie: Man zieht am Hebel und hofft, den Jackpot zu knacken. Meistens kommt nichts, manchmal aber hat man Glück und ein paar Symbole passen zueinander. Es gibt ein paar Münzen, wir freuen uns und es werden Glückshormone ausgeschüttet. Dann geht die Suche nach dem Gewinn wieder los.

Seht Ihr? App-Benachrichtigungen, Social-Media-Nachrichten, neue E-Mails, neue Fotos, neue Videos. Wischen, um Updates zu bekommen: das alles sind virtuelle Hebel an digitalen, einarmigen Banditen, die uns dazu bringen, immer wieder daran zu ziehen. Für unser Kleinhirn sind Apps und einarmige Banditen das gleiche: Sie versprechen den Kick, der nur manchmal kommt und der uns auf den nächsten Kick scharf macht.

Wer tiefer in die Welt der Sucht-fördernden Apps eintauchen will, ganz gleich, ob für das Smartphone, als soziales Netzwerk oder als physisches Produkt, dem empfehle ich das Buch: Hooked: Wie Sie Produkte erschaffen, die süchtig machen, von Nir Eyal.

Was ist so schlimm daran, zwischendurch das Handy zu checken und sich mit Social-Media-Apps zu beschäftigen? Ein paar Minuten am Tag kann doch nicht so schädlich sein, oder?

Besitzt Du ein Smartphone oder besitzt das Smartphone Dich?

Das kann doch nicht so schlimm sein oder? Was ist schon dabei, wenn ich mit meinem Handy checken will, wie es meiner Freundin, meinen Kollegen oder meinen Lieblingsstars geht? Schließlich hilft es mir doch auch, soziale Verbindungen über lange Strecken aufrechtzuerhalten und mich immer über die neuesten Trends zu informieren!

Das kommt darauf an:

Warnschild: Achtung Smombie

  • Bestimmte Apps können süchtig machen. Wenn man einen Großteil seiner Zeit damit verbringt, nur nach neuen Updates zu suchen, dann ist das keine wertvolle soziale Bindung mit anderen Menschen mehr, sondern nur noch suchtartiges Ziehen am digitalen einarmigen Banditen. Bringen Dir Posts, Likes und Kommentare auf Social Media eine echte soziale Verbindung? Beruht sie auf Gegenseitigkeit? Oder sind das nur Gewohnheiten, Ersatzhandlungen oder vielleicht nur die Illusion von sozialer Nähe?
  • Kurznachrichten, Chats, E-Mails, Videos & Co. können ein tolles Kommunikations-Medium sein, keine Frage. Aber welchen Platz nehmen sie in Deinem persönlichen Umfeld ein? Welchen Mehrwert bringen sie Dir im Vergleich zu einem echten Treffen und wie häufig finden echte Treffen für Dich statt?
  • Posts, Shares, Bilder, Kurzvideos, Likes, Kommentare und so weiter: Welche Rolle spielen sie für Dich? Teilst Du Dinge, die wertvoll sind? Die anderen helfen und Deine Beziehungen unterstützen? Oder sind das nur digitale Wege, mit Deinem exotischen Urlaubsziel, dem tollen Restaurant, Auto oder Outfit subtil anzugeben? Was empfindest Du beim Betrachten von Inhalten anderer Leute? Lernst Du was dazu, bekommst Du Inspiration oder neue Ideen? Oder fühlst Du Dich eher verunsichert oder neidisch auf das vermeintlich „tolle Leben Anderer“? Vergleichst Du Dich vielleicht unbewusst mit Social Media Stars und fühlst Du Dich unter Druck gesetzt, es ihnen gleich zu tun oder sie zu übertrumpfen?
  • Wieviel Zeit verbringst Du mit Apps? Wieviel davon ist für Dich wirklich produktiv, entspannend oder wertvoll? Und wie viel davon ist eher verschwendet?

Die Smombie-Problematik ist real. Sie ist nicht nur im Straßenverkehr sichtbar, wo sie die Unfallgefahr erhöhen kann, sondern führt auch zu messbaren Veränderungen in der Gesellschaft und im Hirn: Konzentrationsfähigkeit, Fokus, Stress-Symptome, Depression, Schlafmangel, Vereinsamung und verminderte kognitive Leistungen können die Folge sein. Ein Beispiel: Association of Facebook Use With Compromised Well-Being: A Longitudinal Study.

Digitale Achtsamkeit: Was bringt Dir Dein Handy wirklich?

Vielleicht hast Du schon intuitiv gespürt, dass der Sog des Smartphones auf Dauer nicht gut für Dich ist. Manche schlagen dagegen einen „digitalen Detox“ vor, also einen Verzicht auf Handy und digitale Medien für eine bestimmte Zeit, so ähnlich wie Fasten. Doch solche Ideen sind nicht besser als Jojo-Diäten: Man fühlt sich kurze Zeit besser, ist vielleicht stolz, es geschafft zu haben. Aber wenn der Detox vorbei ist, ist alles wieder so wie vorher und das Smartphone hat uns wieder im Bann.

Besser ist es, zu verstehen, was digitale Medien mit uns machen. Zu erkennen, dass wir als Smartphone-Besitzer Gefahr laufen, zum passiven Produkt zu werden, das von der App-Industrie ausgenutzt wird.

Dann kann man die eigenen Smartphone-Gewohnheiten ändern, den Spieß umdrehen und digitale Medien, Apps und Geräte wieder zu dem machen, wofür sie ursprünglich gedacht waren: Werkzeuge, die uns dienen und nicht umgekehrt.

Wie kommt man aus der Umklammerung von Apps, digitalen Medien und sozialen Netzwerken wieder heraus, wenn ein „digital Detox“ nichts bringt?

So holst Du Dir Deine digitale Kompetenz zurück

Der erste Schritt ist, sich selbst zu beobachten: Guckst Du auf Dein Handy, weil Du etwas Konkretes damit machen möchtest? Oder hast Du gerade nichts Besseres zu tun? Wartest Du auf den nächsten Kick oder bist Du HerrIn über Deine App-Nutzung? Wie oft lässt Du Dich von Handy, Apps und Webseiten ablenken? Wie wäre es mit einer Handy-Strichliste? Wie viele Blicke auf Dein Handy kommen pro Tag zusammen? Und wie viele davon gewollt?

Beobachte Dich selbst. Mache Dir Strichlisten. Manche Handys können Dir auch eine Statistik über Deine App-Nutzung zeigen. Es gibt auch dafür Apps. Studiere sie!

Mein Handy sagt mir, dass ich es letzte Woche durchschnittlich 2 Stunden und 44 Minuten pro Tag genutzt habe. Davon fielen ca. 42 % auf die Kategorie „Produktivität“ (E-Mail, Kalender, etc.), ca. 28 % auf die Kategorie „Kreativität“ (Fotos), ca. 7,3 % „Andere“ (Öffentlicher Nahverkehr, Infos, etc.), ca. 6,6 % „Unterhaltung“ (Musik, Webseiten, etc.), sowie jeweils ca. 2,9 % auf die Kategorien „Lesen & Nachschlagen“ und „Soziale Netzwerke“.

Ich verwende meistens Wartezeiten (Bus, Bahn, etc.) dafür, E-Mails und Nachrichten zu checken, nicht mehr. Die Kategorie „soziale Netzwerke“ ist bei mir sowieso recht dünn und von Kurznachrichten an meine Frau oder Freunde dominiert, mit ein bisschen LinkedIn dazwischen. Facebook, Instagram, Twitter & Co. benutze ich inzwischen gar nicht mehr.

Das ist aber nur meine persönliche Priorisierung. Es ist völlig O. K., wenn Deine Nutzung ganz anders aussieht!

Es geht nicht darum, sich schuldig zu fühlen oder sich gar zu schämen. Du musst Deine Statistiken ja niemandem zeigen. Aber frage Dich einfach selbst, ob Deine Handy-Nutzung und die Verteilung dieser Lebenszeit pro Woche Deinen Werten entspricht und was genau der Vorteil ist, den Du für die Aufmerksamkeit, die Du dem Gerät gewidmet hast, bekommst. Digitale Achtsamkeit.

Einarmige Banditen

Der zweite Schritt ist der Wechsel vom passiven Smombie zur aktiven und bewussten Nutzung moderner Technologie zu Deinem Vorteil. Zielgerichtet, mündig, kompetent. Was willst Du erreichen? Was sind Deine Bedürfnisse? Wie kann Dir ein Gerät oder eine App helfen, das zu erreichen, was Du gerade brauchst oder willst?

Ein guter Anfang ist, die eigene App-Nutzung auf bestimmte Zeiten oder Gelegenheiten zu legen: Z. B. feste Zeiten für Web-Surfing, soziale Netzwerke etc. einplanen. Ein oder zweimal am Tag reicht. Du bestimmst, wann und warum Du auf Dein Handy schaust. „Aus Langeweile“ gilt dabei nicht. Das klingt simpel, signalisiert aber Deinem Unterbewusstsein, dass Du die Kontrolle über Deine App-Nutzung hast, und nicht umgekehrt. Und wenn Deine App-Zeit vorbei ist, dann leg Dein Handy weg und mach was aus Deiner Zeit!

Ganz wichtig dabei ist, alle Benachrichtigungen abzuschalten oder nur auf das unbedingt notwendige (z. B. Anrufe, Kalender) zu minimieren. Das verhindert, dass eine App Dich unterbricht und in den Sog des App-Checkens hinunterzieht. Du kannst auch die Apps auf Deinem Handy so sortieren, dass Apps, die wirklich hilfreich sind (Kalender, Karten, usw.) auf der ersten Seite Deines Handys sind und Zeitfresser-Apps schwerer zu erreichen sind.

Für Englisch-kundige habe ich hier einen tollen Artikel-Tipp: How to Configure Your iPhone to Work for You, Not Against You.

Schritt drei ist: Hör auf, Deine Freunde zu unterbrechen und sie zur sinnlosen Handy-Nutzung zu animieren! Ein „Like“ ist nichts anderes als ein minderwertiger Ersatz für echtes Feedback, der den App-Herstellern mehr nützt als Dir. Der Kreislauf aus Posten und Warten auf Likes und wieder Posten, bzw. aus Liken, Re-Sharen und wasweissichnochwas führt nämlich auf allen Seiten dazu, dass man wieder auf den Bildschirm starrt: Hat mein genialer Post einen Like gekriegt? Yay! Oder: Warum nicht? Hat mein Kumpel gesehen, dass ich seinen Post gereshared habe? Und so weiter.

Denn all diese Mikro-Aktionen, wie Liken, Reposten, Followen, Re-Pinnen usw. sind dafür optimiert, mehr Aufmerksamkeit auf den Bildschirm zu ziehen und den einarmigen Banditen in Deinem Handy zu füttern. Auch dem Autor des „gelikten“ Artikels/Fotos/etc. helfen sie nicht wirklich.

Findest Du ein Foto, einen Artikel oder etwas anderes, das Deine Freunde kreiert haben wirklich toll? Dann sag es ihnen! Persönlich. Bei einer Tasse Tee. Telefonisch. Oder zumindest mit einer guten alten, aber durchdachten E-Mail. Oder als Brief?

Dein Vorteil: Mehr Fokus für das Wesentliche

Ist das konservativ? Altmodisch? Oder Technik-feindlich?

Mitnichten: Meine Wohnung ist voll von moderner Technik. Und natürlich kenne ich mich als Informatiker bestens mit Apps, Gadgets und moderner Technologie aus. Danke der Nachfrage.

Der Punkt ist: Technik ist dazu da, dem Menschen zu dienen, nicht umgekehrt. Als Mensch mit „nur“ einem Steinzeithirn sind wir aber anfällig für alles, was uns unterbricht, blinkt oder sonst auf sich aufmerksam macht. Digitale einarmige Banditen. Das ist die Schattenseite der Technik, vor der wir aufpassen müssen.

Wer es schafft, Apps, Handy & Co. zu bändigen und Technik wieder für sich arbeiten zu lassen, gewinnt sehr viel: einen Blick für das Wesentliche, mehr Zeit für Dinge, die wirklich wichtig sind und mehr Ruhe und Gelassenheit!

Buchtipp: Digitaler Minimalismus von Cal Newport

Wer mehr darüber erfahren will, für die oder den habe ich einen tollen Buchtipp: Digitaler Minimalismus: Besser leben mit weniger Technologie.

Was ist Deine Einstellung zu Apps, Handy und Smombies? Wie viel Zeit verbringst Du mit elektronischen Medien? Warum? Und was hast Du wirklich davon?

Schreib Deine Erfahrung in die Kommentare! Aber nur, wenn Du was Wertvolles teilen willst und es für Dich sinnvolle Zeit bedeutet :)

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Photo: "Levitated like I’m David Blaine" von Unsplash-User Neil Soni, genutzt unter der freien Unsplash-Lizenz.

Photo: "Caution! Smombie!" von Flickr-User A_Peach, skaliert und genutzt unter der CC BY 2.0-Lizenz.

Photo: "Once the fun stops. Stop. Plus neon. Lush." von Unsplash-User Hello I’m Nik, genutzt unter der freien Unsplash-Lizenz.


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Von Constantin Gonzalez am 26.01.2020 in Allgemein.


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Willkommen!

Mein Name ist Constantin, Informatiker und seit 2008 beschäftige ich mich intensiv mit Ernährung, Gesundheit und aktueller Forschung dazu.

Mit der Paleo-Ernährung (oder: „Paleo-Diät“) bin ich heute 18 kg leichter und fitter als je zuvor. Jetzt wandle ich mich vom Couch-Potato zum Athleten. Das hätte ich als klassischer „Geek“ nie gedacht!

In Paleosophie geht es um Paleo-Ernährung, was dahinter steckt, wie sie funktioniert und um immer neue Möglichkeiten, das Beste aus Deinen Genen zu machen. Mehr…

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