Paleosophie | Tipps und Hintergründe für den zivilisierten Urmenschen | von Constantin Gonzalez

Besser als gute Vorsätze: Achtsamkeit

Jemand schreibt Dinge in ein Tagebuch

Das neue Jahr hat angefangen und damit auch das Ritual der guten Vorsätze.

Warum werden gute Vorsätze, trotz gutem Willen, Motivation, Büchern, Coaches etc. so selten durchgehalten?

Sind gute Vorsätze vielleicht nicht der richtige Ansatz? Was wäre dann besser?

Jedes Jahr frage ich mich, wie so viele: Wie läuft das mit den guten Vorsätzen wirklich? Wie könnte das besser laufen?

Schließlich möchte ich mich auch jedes Jahr verbessern. Und wie so vielen Anderen fällt mir das nicht immer leicht.

Zuerst das Wichtigste: Ich wünsche Dir ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2019!

Immer wenn ein neues Jahr anfängt, sehe ich in den Blog-Statistiken, dass neue Leser kommen. Herzlich willkommen!

Genauso traditionell freuen sich auch Fitness-Studios über reichlich neue Kunden.

Und Buchläden. Die füllen sich mit Fitness- und Diätbüchern. Denn „Abnehmen“ und „mehr Sport treiben“ sind die Klassiker unter den guten Vorsätzen.

Daher schmunzelten meine Frau und ich ein wenig, als uns am Neujahrstag beim Spazierengehen ein Jogger nach dem anderen entgegenkam.

Wir alle wissen, dass der Spuk nach ein paar Wochen, spätestens ein paar Monaten wieder vorbei ist. Was wird dann aus den guten Vorsätzen? Wieso werden sie so selten eingehalten?

Vielleicht geht es Dir auch so? Hast Du gute Vorsätze und bist Du Dir auch unsicher, was bis Ende des Jahres daraus werden soll?

Dieses Jahr habe ich mir dazu ein paar Gedanken gemacht und ich glaube, dass gute Vorsätze deswegen oft scheitern, weil ihnen etwas Entscheidendes fehlt: Achtsamkeit.

Warum gute Vorsätze?

Dabei sind gute Vorsätze immer gut gemeint: Hinter jedem „dieses Jahr will ich …“ steckt der Wille, sich zu verbessern. Wir wollen im neuen Jahr gesünder sein, schlanker sein, fitter sein, fleißiger sein. Besser sein.

Sich zu verbessern heisst aber auch: Sich verändern. Das fällt schwer.

Weil Veränderung schwer ist, ist es einfacher, ihr auszuweichen.

Zum Beispiel mit Konsum: Oft tun wir so, als könnte man gute Vorsätze einfach kaufen wie ein Medikament.

Ein Buch kaufen ist einfach. Aber das Buch befolgen und konsequent zu sein ist schwer. Auch die Mitgliedschaft im Fitness-Studio suggeriert bequemen Konsum: Clubkarte sichern, der erste Monat ist gratis! Doch auch der Fitness-Club funktioniert nur, wenn man auch regelmäßig hingeht.

Allzu oft bleiben Bücher ungelesen, Laufschuhe ungenutzt und Fitness-Karten ungebraucht. Dafür finden sich dann viele Gründe: Der Vorsatz „funktioniert für mich nicht“, ist „nicht realistisch“, „es ist was dazwischen gekommen“ oder „das passt einfach nicht zu mir“.

Der letzte Grund hat vielleicht ein Körnchen Wahrheit.

Der umgekehrte Weg: Wer bist Du heute?

Gute Vorsätze sind zwar gut gemeint, aber vielleicht sind sie die falsche Idee.

Veränderung fällt ja deswegen schwer, weil es darum geht, ein Mensch zu werden, der man nicht ist.

Es fällt schwer sich vorzustellen, „anders“ zu sein. Instinktiv wehrt man sich gegen das „andere ich“. Man glaubt, sich zu kennen und fühlt sich mit der aktuellen Lage ganz wohl, warum dann alles anders machen?

Daher möchte ich den umgekehrten Weg vorschlagen: Statt einem Ziel oder einem Ideal hinterherzurennen, das vielleicht nicht passt ist es vielleicht besser, zunächst besser herauszufinden, wer man wirklich ist.

So wie ein Navigationssystem GPS-Satelliten kontaktiert, um herauszufinden, wo es steht, so sollten wir zuerst herausfinden, wer wir sind, bevor wir uns verändern.

Was ist Dein Startpunkt?

Ein Mann steht im Wald

Vor lauter Vorsätzen, Zielen und Wunschvorstellungen vergessen wir nämlich oft, wer wir wirklich sind: Was ist der Ausgangspunkt, der Status Quo, die Basis für Deine Vorsätze?

Dabei geht es nicht um die Zahl der Kilos auf Deiner Waage oder Anzahl der Liegestütze, die Du heute (nicht) schaffst und die Du verbessern willst. Hier geht es um eine Bestandsaufnahme Deines Ichs: Was für ein Mensch bist Du heute und wie bist Du dazu geworden?

  • Wenn Du „gesünder essen“ möchtest: Was isst Du heute? Und warum?
  • Wenn Du „mehr Sport treiben“ möchtest: Was machst Du heute, statt Sport zu treiben? Warum?
  • Wenn Du „im Job mehr leisten“ möchtest: Womit verbringst Du heute Deine Büro-Zeit und warum?

Keine einfachen Fragen. Und vielleicht ist die Antwort darauf so unangenehm, wie die Veränderung selbst. Aber nur solche Antworten können uns sagen, wer wir wirklich sind. Erst mit diesen Antworten können wir anfangen, zu entscheiden, wer wir sein wollen.

Wie findet man heraus, was man für ein Mensch ist und warum? Indem man sich selbst beobachtet.

Achtsamkeit: Sich selbst beobachten, sich selbst erkennen

Das ist das, was ich hier „Achtsamkeit“ nennen will.

(Es gibt viele andere Dinge, die andere Menschen mit Achtsamkeit verbinden, das ist auch gut so. Aber für diesen Artikel konzentriere ich mich auf den Beobachtungs-Aspekt von „Achtsamkeit“.)

Jeden Tag treffen wir Tausende von Entscheidungen: Womit verbringst Du Deine Zeit? Mit wem? Warum? Was isst Du zu Mittag? Woher? Nimmst Du das Auto oder den Bus zur Arbeit? Die Treppe oder den Aufzug? Gehst Du Abends spazieren oder schaust Du fern? Liest Du in der U-Bahn ein Buch oder wischst Du im Handy auf Facebook rum?

Die wenigsten dieser Entscheidungen treffen wir wirklich bewusst: Oft lassen wir nur entscheiden. Wir tun das, was andere tun. Oder tun etwas, weil wir „das schon immer so gemacht haben“, weil wir das „so gelernt“ haben oder einfach nur, weil uns jemand gesagt hat.

Wer sich wirklich verändern will, muss den Spieß umdrehen: Sich verändern heißt, selber zu bestimmen, was man tut und warum. Selber entscheiden, was wir essen, wie wir uns bewegen, womit wir unsere Zeit verbringen und welche Art Mensch wir sein wollen.

Und der erste Schritt hierfür ist, erst mal nichts zu tun, sondern nur zu beobachten, welche Entscheidungen wir täglich machen, was wir Tag für Tag tun, welche Art Mensch wir sind und wie wir unseren Alltag verbringen. Das ist vielleicht ungewohnt, kann aber auch faszinierend sein.

Zum Beispiel wollte ich im Herbst weniger mit dem Auto fahren und stattdessen lieber Fahrrad fahren. Stolz kaufte ich mit Rucksack und Radl im Supermarkt ein und fand mich toll dabei. Ein paar Tage danach wollte ich ein Päckchen von der Post abholen. Erst als ich wieder zu Hause war, fiel mir auf, dass ich dafür das Auto benutzt habe, obwohl das Päckchen und die drei Dinge, die ich auf dem Weg Rückweg eingekauft hatte, problemlos auch in meinen Rucksack gepasst hätten. Das Autofahren war bei mir immer noch eine Gewohnheit, die ich unbewusst, sozusagen per Autopilot im Blut hatte und die ich nicht „einfach so“ ändern konnte.

Das ist die Schwierigkeit hinter Veränderung: Aus dem Automatismus der alten Gewohnheiten ausbrechen und wieder bewusst Kontrolle über sich selbst bekommen.

Echte Veränderung fängt damit an, zu wissen, wer man wirklich ist. Welche Entscheidungen man bewusst oder unbewusst, Tag für Tag und in allen Lebenslagen trifft.

Erst wenn man sich selbst kennt, kann man anfangen, sich zu verändern.

Das ist Selbstverantwortung durch Achtsamkeit. So kann man das Leben in die eigene Hand nehmen.

Aus Achtsamkeit folgt Absichtlichkeit

Ist das nicht das eigentliche Ziel? Den Autopiloten im Leben ausschalten, sich von Entscheidungen aus Werbung, Konsum, Erziehung, sozialem Einfluss und den Vorstellungen anderer Leute befreien und stattdessen mehr selber entscheiden, mehr Absichtlichkeit ins Leben bringen?

Was hat das mit Ernährung, Fitness oder anderen Vorsatz-Themen zu tun?

Sie alle haben gemeinsam, dass man sich absichtlich für etwas entscheiden muss.

Richtig essen heißt: Beobachten, was man früher gegessen hat und heute isst. Dann „warum?“ fragen und sich absichtlich dafür entscheiden, besser zu essen. Fitness heißt: Den eigenen Körper beobachten und sehen, was man damit tut und wie man ihn behandelt. Dann absichtlich entscheiden, wie man den eigenen Körper weiter entwickeln will.

Dieses Muster kann man auf alles übertragen, was man an sich selbst verändern will. Und weil dieser Prozess mit Selbsterkenntnis und dann mit Intention zu tun hat, schöpft man mehr Motivation, mehr Freude und mehr Genugtuung, als wenn man seine Vorsätze einfach so wie einen Snack konsumiert hätte.

Achtsamkeit, Selbsterkenntnis, Absichtlichkeit und Selbstverantwortung kann man nicht kaufen und man kann sie nicht an einen Trainer oder Coach delegieren.

Das heißt nicht, dass diese Mittel überflüssig sind: Bücher, Fitness-Studios und Coaches können helfen, uns besser zu erkennen und Wege zu finden, Ziele zu erreichen. Aber achtsam sein, sich selbst erkennen, akzeptieren, wer man ist und dann die Absicht verfolgen, sich zu verbessern, das muss man selber machen.

Achtsamkeit, Schritt für Schritt

Eine Frau schreibt Tagebuch

Alles beginnt mit Achtsamkeit. Brich aus dem Schlaf der Routine heraus und beobachte Dich selbst: Deine Umgebung, was Du tust, wie Du Dich dabei fühlst, wie Du mit anderen Menschen umgehst und andere mit Dir, welche Entscheidungen Du oder andere für Dich treffen und welche Ergebnisse Du dann bekommst.

Mehr nicht. Am Anfang reicht es, nur zu beobachten und mehr über sich selbst zu lernen. Der Rest kommt von alleine.

Dafür brauchst Du nur ein Blatt Papier, einen Stift und etwas Ruhe. Oder ein Notizbuch, Deinen Kalender oder irgendwas, in das Du gerne schreibst. Handschriftlich ist besser als am Computer, aber wenn Du nichts anderes hast, reicht auch ein Handy und die Kalender App.

Du kannst Dir Notizen machen oder ein Tagebuch führen, Listen schreiben oder nur Stichpunkte. Egal was, es sollte Dir helfen, mehr über Dich selbst zu erfahren.

Ich habe mir zum Beispiel über die Feiertage wieder ein echtes Notizbuch aus Papier gekauft. Und das, obwohl ich Informatiker bin und immer Laptop, Handy oder Tablet in der Nähe habe. Doch wenn man sich hinsetzt und seine Gedanken aufschreibt und dabei gezwungen ist, mit der Hand zu schreiben, dann bricht man aus der Hektik des Alltages heraus und findet die Zeit, die eigenen Gedanken zu sammeln und sich ihrer bewusst zu werden.

In den letzten Jahren ist daraus eine neue Bewegung entstanden, das sogenannte „Bullet Journaling“. Eine Mischung aus Tagebuch, To-Do-Liste, Kalender und Notizbuch. So ein Bullet Journal „baut“ man sich gewissermaßen selbst mit Stift und Notizbuch zusammen. Nach einem einfachen Schema, das hilft, diese minimalen Zutaten zu einem Produktivitäts-System zu kombinieren, bei dem Achtsamkeit im Vordergrund steht. Flexibel genug für alle Bedürfnisse und alle Widrigkeiten jedes noch so chaotischen Alltages. Ein 5-minütiges Bullet-Journal-Video erklärt alles, dann kann man schon loslegen.

Für mich ist das Spannende an der Idee, dass man quasi nebenbei ein Logbuch über den eigenen Tag führt, und nicht nur eine To-Do-Liste. Das hilft mir, am Abend zu sehen, was ich erreicht habe, oder was nicht. Zu verstehen, wie ich den Tag verbracht habe und warum. Umgekehrt helfen mir die regelmäßigen Blicke in mein Notizbuch, mehr Absichtlichkeit in meinen Tag zu bringen und mich weniger durch Dinge ablenken zu lassen, die für mich unwichtig sind, oder mir Zeit rauben.

Wer es gerne etwas strukturierter mag: Es gibt ähnliche Ansätze, die „fertiger“ sind. Einer stammt aus Deutschland: „Ein guter Plan“ heißt das gute Stück und wurde von Milena und Jan aus Berlin entwickelt, um „nein“ zum Stress und „ja“ zu den eigenen Bedürfnissen zu sagen. Den habe ich meiner Frau zu Weihnachten geschenkt und er hat ihr bisher sehr gefallen.

Fang jetzt an, Dich selbst zu beobachten, der Rest kommt von selbst

Jetzt bist Du dran: Egal wie, fang einfach an, Dich zu beobachten. Ob schriftlich, mit oder ohne Plan, Papier oder Computer. Wichtig ist, einen Blick für Dich und Deine Entscheidungen oder die Entscheidungen anderer zu bekommen und dann schrittweise mehr selber zu entscheiden und Dich weniger von außen treiben zu lassen. So kannst Du nächstes Jahr vielleicht sagen, dass 2019 „Dein Jahr“ war!

Und so geht’s:

  • Such’ Dir was zu Schreiben: Ein Block und ein Stift genügt.
  • Trag dort jeden Tag etwas ein: Was hast Du getan? Wie fühlst Du Dich? Was beschäftigt Dich? Ein Satz pro Tag reicht schon!
  • Schau Dir nach ein paar Tagen oder Wochen Deine Einträge an und denk darüber nach: Was fällt Dir auf?

Im nächsten Schritt geht es um das „Warum“ hinter Deinen Vorsätzen, das ist dann Stoff für den nächsten Artikel in diesem Blog. Damit Du nichts verpasst: Melde Dich jetzt beim Paleosophie-Newsletter an!

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Photo: „person holding ballpoint pen writing on notebook“ von Unsplash-User Thought Catalog, genutzt unter der freien Unsplash-Lizenz.

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Von Constantin Gonzalez am 14.01.2019, aktualisiert: 12.08.2019 in Allgemein.


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Mein Name ist Constantin, Informatiker und seit 2008 beschäftige ich mich intensiv mit Ernährung, Gesundheit und aktueller Forschung dazu.

Mit der Paleo-Ernährung (oder: „Paleo-Diät“) bin ich heute 18 kg leichter und fitter als je zuvor. Jetzt wandle ich mich vom Couch-Potato zum Athleten. Das hätte ich als klassischer „Geek“ nie gedacht!

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