Paleosophie | Tipps und Hintergründe für den zivilisierten Urmenschen | von Constantin Gonzalez

Erfahrungsbericht: Christians Paleo Report

Erfahrungsbericht: Christians Paleo Report

Neben der Bloggerei und der IT hat’s mir ja auch die Podcasterei angetan: Auf SYSTEMHELDEN.COM erscheint regelmäßig der HELDENfunk-Podcast mit allerlei Interessantem für Systemhelden und andere Geeks. Und so pilgerte ich im Juni zum deutschen Podcaster-Kongress, der Niche11, wo ich Christian Heinrich traf.

Wo andere Urlaub machen, lebt Christian, nämlich am Comer See in Italien. Dort podcastet er nebenbei über Das Abenteuer Familie, eine wirklich hörenswerte Sendung über allerlei Aspekte beim Managen eines Familienbetriebes: Hier geht es um die vielen kleinen Herausforderungen, vom Zahnpasta-Drama bis zur Zukunftsvision, von der Partnerschaft zur Familienaussage, Sorgen, Ängste, Nöte, dem Reisefahrplan über Medienkonsum bis hin zu Sex.

Wir bereiteten unseren Workshop zu 7 Tipps für besseren Klang vor und fieberten der Pre-Show-Party entgegen, da erzählte ich ihm von Paleo. Der Rest ist Geschichte. Wortwörtlich, denn die erzählt Christian Euch jetzt selbst in seinem Erfahrungsbericht:

Christian Heinrichs Paleo-Erfahrungsbericht

Ciao Ragazzi, Ciao Tutti,

gestatten, dass ich mich für’s Erste einmal vorstelle? Mein Name: Christian Heinrich.

Warum ich hier schreibe? Ein Selbstversuch. Doch Eins nach dem Anderen.

Wie Ihr sicher der Begrüssungsformel entnehmen könnt, lebe ich im italienischen Sprachraum, d.h. wohnen und leben in Nord-Italien, arbeiten in der Süd-Schweiz – also in einer Welt, die eigentlich kein Secondo ohne Primo kennt und damit voll ist von Pasta und Pizza.

Doch dieser Gastbeitrag auf Constantins Blog soll kein Loblied auf die italienische Küche werden, sondern das Ergebnis eines Selbstversuchs. Sicherlich kennen einge von Euch den Film Super Size Me, in dem Morgan Spurlock einen Selbstversuch in Sachen Fastfood betreibt. Ähnliches nahm ich mir Anfang Juni vor, nachdem ich mit Constantin auf der Niche11 in München war, und er sowie einige Teilnehmer der Veranstaltung sowie ein Kollege aus Deutschland mich quasi „brainwash“-ten. Allerdings ging es hierbei nicht um Fastfood im Speziellen oder gesunde oder ungesunde Ernährung im Allgemeinen. Was ich aus München mitnahm war der Gedanke: Back to the roots.

Paleo-Impulse

Was also waren die Auslöser?

  • Ein Kollege in München machte gerade eine „Diät“, bei der er konsequent auf Kohlenhydrate verzichtete. Seine Worte: „Wenn die Leute bei Butterbrezen über die ungesunde Butter schimpfen, dann sollten Sie besser die Brezen weglassen. Die Butter ist das einzig Gute daran. Brot ist schlecht.“
  • Im Rahmen unserer Vorbereitungen auf unsere Session auf der niche11 stolperte ich zum einen über Constantin’s neuen Blog (diesen) und Podcast. Voller Neugierde im Gepäck kam ich also aus Como nach München und Constantin und ich ins Gespräch über Paleo-Ernährung, den genetischen Ur-Code und böses Brot (ha! Da war es wieder, siehe 1).
  • Im Zuge der niche11 fielen mir mehrere „Barfuss“-Teilnehmer auf. Darauf komme ich später zurück.

Vorweg muss ich gestehen, dass ich seit Jahren auf der Suche nach der für mich idealen Ernährung bin und Schritt für Schritt in die Paleo-Richtung wohl eher „gestolpert“ bin. Ich habe eine zeitlang als Fitnesstrainer gearbeitet (genau, das sind die Jungs, die viel von gesunder Ernährung erzählen und selbst Stammkunden bei Mac und King sind), einiges an hippen Dingen ausprobiert von Weightwatchern bis hin zu überwiegend vegetarischer Ernährung, doch das, was ich im Paleo-Podcast und im Gespräch mit Constantin erfuhr, machte für mich nicht nur Sinn, sondern mich auch neugierig es einmal auszuprobieren.

Nunja, Genetik hat mich schon immer fasziniert, und die Tatsache, dass wir Menschen eigentlich nur ca. 2 Sekunden diesen wunderschönen Planeten bewohnen ist mir seit Frank Schätzings Nachrichten aus einem unbekannten Universum* bewusst - In Relation gesehen, gibt es den Menschen erst seit wenigen Sekunden auf der Erde, wenn man das Zeitalter der Erde auf einen 24 Stunden Tag projiziert.

In diesen wenigen Sekunden sollen wir also Stunden an genetischen Ursprungs umgekrempelt haben und uns mit unserem Bauplan den modernen Verhaltensweisen angepasst haben? Da kann doch etwas nicht stimmen. Und diesem Fehler im System versuch(t)e ich jetzt in einem kleinen Versuch und am eigenen Leib auf die Spur zu kommen.

Start in’s Paleo-Zeitalter

Seit 5. Juni, streng genommen seit 10. Juni, ernähre ich mich nun paleosophisch.

Wie jetzt? 5. Oder 10.? Was ist in diesen 5 Tagen passiert?

Ich habe bislang immer 1x im Quartal gute 5 Tage Entschlackungs-„Woche“ hingelegt. Bislang bestand meine Intention darin, mit dieser Entschlackung einmal innezuhalten, den Körper zu reinigen, mein Geschmackserlebnis zu erneuern, mir des vielen „Mülls“ bewusst zu werden, den ich mir im Laufe des Tages zugeführt habe (z.B. Gummibärchen hier, Schokoriegel da, Knabbereien, etc.) und natürlich nebenbei auch immer das Gewicht zu regulieren. Dazu noch eine Anmerkung: In den 5 Tagen habe ich in der Regel 3-4kg Gewicht verloren, danach meist wieder 1,5-2kg zugenommen (also Netto 1-2 Kg Gewicht eingebüsst).

Mein Paleo-Erlebnis habe ich also mit dieser Entschlackungs-„Woche“ eingeleitet. Erste Erfahrung nach dem ich am Freitag, 10. Juni dann komplett auf Paleo umgestiegen bin: Ich habe nur geringfügig zugenommen, nämlich nur „messbare“ 500g (im Vergleich zu 1,5-2 kg also „nur“ 1/4 - 1/3 ).

Soweit ich im Vorfeld erfahren konnte, dauert es ca. 10-14 Tage, um von konventioneller Ernährung auf Paleo-Ernährung körperlich komplett umzuschalten. Einige sprechen auch von mitunter 3-4 Wochen. Dabei kann es einigen Stimmen nach zu leichtem Schwindel- und Schwächegefühl kommen. Ursprünglich hatte ich gehofft, meine Entschlackungstage hier anrechnen zu können und quasi auf leerem Magen paleosophisch durchstarten zu können. Doch auch ich hatte nach den Entschlackungstagen und weiteren ca. 10 Tagen etwa mit dem Kreislauf zu kämpfen. Das gab sich aber innerhalb von gefühlten 24-48 Stunden.

Ich mag nun gar nicht auf jedes Detail der vergangenen Tage und Wochen eingehen, dies nur vorab als Info. Was also sind nun nach fast 2 Monaten meine Erfahrungen mit Paleo?

Fazit: Pros und Contras

  • Ich fühle mich super!
  • Im Vergleich zu anderen Diäten oder „Gewichtsreduktionsversuchen“ fehlt mir subjetiv: Nichts! Ich habe keinerlei Heisshungerattacken, sondern fühle mich mit dem was ich so täglich zu mir nehme: Pudelwohl.
  • Als Sportler hatte ich früher bei meinen Rad-, jetzt Rennradtouren, immer Powerbars und andere Carb-Produkte bei mir (Isogeränke etc.). Diese habe ich, selbst bei längeren Touren von 70-100 km – durch Bananen und Nüsse ersetzt. Mit den Kohlehydratriegeln und Getränken hatte ich nach den Touren immer mit Durchfall und Magen-„Rumoren“ zu kämpfen – dieses Phänomen habe ich bei Nüssen und Bananen nicht mehr. Ich bin genauso schnell wie vorher. Gefühlt: Keine Leistungseinbussen aber gesteigertes Wohlbefinden während und nach dem Radeln.
  • Als typischer „Bürohengst“ hatte ich vor Paleo meist ein heftiges Leistungstief am Nachmittag – meist gegen 15:00/16:00 mit „knurrendem Magen“. Ich habe dies meist mit 2 Stücken Obst kompensieren können, meist um 16:00, das zweite dann um 17:00 (was oft ein „Kampf“ war und nicht selten mit zusätzlicher Schokolade, Müsliriegel oder anderer Süssigkeit kompensiert wurde). Heute habe ich kein Mittagstief mehr und meist auch nur noch 1 Obst am Nachmtitag (wenn überhaupt).
  • Kleiner Hunger zwischendurch wird mit Nüssen abgefangen, ab und an auch eine Banane, ein Apfel oder anderes Obst/Trockenobst. Ha! Unter anderem haben diese Coconut- Dealer am Strand jetzt eine völlig neue Bedeutung für mich.
  • Selbst bei konzentrationsintensiven Arbeiten am Rechner, reichen 1-2 Stück Obst über den Tag verteilt, um den gefühlten Bedarf an Zucker zu bedienen (früher war es wie gesagt meist irgendeine Süssigkeit – Gummibärchen oder M&M sind herrliche Zwischendurchfutter, wenn man es nicht besser weiss).
  • Das „Bauchgefühl“ von Hunger und Sättigung funktioniert wieder und besser den je. Vor meiner Umstellung auf Paleo war es mitunter schwierig, sich auf ein Sättigungsgefühl zu verlassen (gerade Pastateller konnten nie gross genug sein) oder gar darauf zu warten und oft hatte ich einfach etwas zwischendurch „eingeschmissen“ (wie besagte M&Ms und Co, s.o.), weil, ja, warum eigentlich… passte halt. Jetzt habe ich bei meinen Mahlzeiten eine direkte Rückmeldung dank Fett und Proteinen, bei denen mein Bauch sagt: Junge – is(s) gut, ich brauch nicht mehr.

Das soweit die positiven Aspekte. Nun aber auch etwas negatives (wenn man es so bezeichnen möchte):

  • Es passen fast keine Klamotten mehr! Insbesondere Hosen werden immer weiter. Hier einmal ein Vergleich: Weihnachten gekaufte Levis 501 - W36 – Mitte Juni gekaufte Levis 501 – W34.
  • Paleo-Ernährung ist nicht unbedingt billig. Der gesteigerte Fleisch-/Fisch-/Geflügel-Anteil in meiner Ernährung schlägt natürlich kräftiger zu Buche, als ein Stück Brot oder Pasta.

Neutral sei in dem Zusammenhang zu erwähnen: Die „Zwischendurch“-Snacks in Form von Süssigkeiten etc. fallen weg. Nicht selten habe ich auch auf dem Weg nach Hause nochmal gerne ein Brötchen oder sonstiges „Zwischenfutter“ eingeworfen. Das ist jetzt ersatzlos gestrichen.

Ganz klar, es überwiegen für mich die Vorteile, weshalb ich an diesem Ernährungskonstrukt und dieser Lebensweise festhalten werde, bis mich jemand eines Besseren belehrt. Dies könnte beispielsweise ein grosses Blutbild sein, bei dem ich als Blutspender Vergleichswerte aus der Vergangenheit habe (aus der Vergangenheit schiele ich hier insbesondere auf den Cholesterin-Wert , der bei mir gerade bei dem vermeintlich „bösen“ LDL immer erhöht war. Doch zu Cholesterin ist meine Meinung momentan auch etwas schwankend, da ich hier mittlerweile widersprüchliche Studien und Ergebnisse gelesen habe. Daher momentan „nur“ im Auge behalten).

Ferner empfinde ich momentan einen gesunkenen Blutdruck. Aus der Vergangenheit heraus bin ich ein Kandidat für erhöhten Blutdruck (einer meiner Gründe, mich als Blutspender zu registrieren, um so regelmässige Kontrolle zu haben). Mir scheint sich dieser aber seit der Ernährungsumstellung gesenkt zu haben, so dass ich eventuell auf mein Medikament in Zukunft verzichten kann. Für eine endgültige Bewertung ist es mir hier und heute allerdings zu früh. Vielleicht melde ich mich dazu später noch einmal.

Als letzter Aspekt scheint sich bei mir beim Joggen und Radeln der Durchschnittspuls (insbesondere auf Grund des niedrigeren Maximalpulses) gesenkt zu haben. Dies könnte, so vermute ich, auf einen gesteigerten Hämoglobinwert oder auch einen besseren Nährstofftransport im Blut zurückzuführen sein (niedriger Puls entspricht höherere Fettverbrennung bzw. höherem Anteil der aus Fett verbrannten Kalorien), doch auch hier mag ich noch keine abschliessende Beurteilung abgeben und behalte das weiter im Auge.

Zum Schluss: Barfuss und Messwerte

2 abschliessende Kommentere, mit denen ich meinen bisherigen – und durchaus noch nicht abgeschlossenen – Selbstversuch, beenden möchte:

  • Ich habe mir für meine Freizeit Vibram Five Fingers* Schuhe gekauft. Das sind „Handschuhe“ für Füsse vergleichbar, da jeder Zeh seinen eigenen „Finger“ hat. Ferner sind sie extrem dünn, ohne „klassischer Dämpfung“ wie beispielsweise bei Sneakern. Sie funtkionieren quasi wie eine 2. Haut unter dem Fuss, so dass man im Prinzip barfuss läuft, aber beim Spazieren durch die Stadt saubere Füsse behält und sich selbige nicht kapput läuft (z.B. beim Laufen über spitzen Steinen oder durch kleine Glasscherben etc.). Dies wäre wohl einen eigenen Beitrag wert, doch ich verstehe nun die vielen Barfuss-Läufer auf der Niche11: Es gibt nichts besseres für unsere Fuss- und Beinmuskulatur als Barfuss-Laufen. Ich bin mit den Five Fingers beispielsweise einmal gut 5km gejoggt und hatte phänomenalen Muskelkater in den Waden (wie er mir bei vorherigem Joggen über 10 oder mehr km nie unterkam). Das spricht für mich für andere Muskeln, die hier beim Barfusslaufen angesprochen werden, bzw. für Muskeln, die wir in konventionellem Schuhwerk vernachlässigen (Muskelkater stellt sich immer ein, wenn Muskeln über das Gewohnte hinaus oder in neuer Form belastet werden).
  • Anbei ein paar Messwerte, die ich im Laufe meines Selbstversuches zusammengetragen habe. Leider musste ich in den letzten 2 Wochen feststellen, dass meine Elektro- Waage wohl etwas fragwürdig ist, da ich kontinuierlich ca. 4kg höhere Werte gemessen bekam als auf 3 unabhängigen „traditionellen“ Waagen. Doch die Tendenz ist für mich eindeutig:
    • Die Körpermasse wurden mit handelsüblichem Massband gemessen.
    • Der erste Wert entspricht der Messung bei Beginn des „Selbstversuchs“, der zweite Wert ist Stand 05.08.:
    • Bauchumfang (Nabelhöhe) 90 -> 90 (unverändert)
    • Beckenumfang (breiteste Stelle) 100 -> 99
    • Bizeps: 34 -> 36
    • Oberschenkel: 58 -> 56 („Schlanke“ Muskeln dank Radeln)
    • Gewicht: 88.7 -> 88.9 (damit „unverändert“)**
    • Wasser: 55.1 -> 52.4 ***
    • Fett: 24.8 -> 23.6 ***

Ich habe anfänglich recht regelmässig mit der App Daily Mug Fotos gemacht – jetzt zum Ende hin etwas weniger, sporadischer. Dennoch denke ich, die Bilder sprechen für sich.

Eine letzte Bemerkung noch zum Thema „Körperfett“ und wie es sich nun „neu“ auf meinem Körper verteilt seitens meiner Frau: „Sieht lecker aus“…

Abschliessend meine Empfehlung an Euch: Probierts einfach selbst mal für 1-2 Monate aus und findet Eure eigene Meinung. Ich bleibe für mich dran.

Euer Christian Heinrich

P.S.

Ach ja, Last but not least: Constantin hatte es bereits geschrieben: Ich melde mich auf Twitter @onthisplanet immer wieder unter dem Hashtag #primalizeme zum Thema Paleo und meinen Erfahrungen damit zu Worte – Folgt mir Einfach, wenn ihr mehr erfahren wollt.

Ansonsten mag sich der Eine odere Andere vielleicht fragen: Macht seine Familie das mit? Ja, absolut und momentan habe ich das Gefühl, auch den Rest meiner kleinen Familien-Bande vom Thema Paleo zu überzeugen. Mein Sohn Lucca meinte beispielsweise zu Paleo und „Caveman“ nur: Yep, cool, Keule, „Bumm Bumm“ und liebt die Paleo-Pancakes. Doch mehr zum Thema Familie im allgemeinen und kleine Einblicke in meine kleine Familie im Speziellen gibt es auf: Das Abenteuer Familie – doch, das ist ein anderes spannedes Thema.


**: Die Tatsache, dass das Gewicht konstant blieb, egal ob nun mit oder ohne eingangs besagter ca. 4 kg Differenz, Fett und Wasserwerte aber abgenommen haben, bedeutet für mich, dass folglich der Musklanteil gewachsen ist. Mehr Muskeln bewirken einen höheren Grund-Kalorienverbrauch (aber auch das ist ein anderes Thema).

***: Meine elektronische Waage weist auf eine mir unerklärliche Art und Weise Körperfett- und –Wasseranteile aus. Ich mag hier keine Diskussion anstossen, wie wissenschaftlich dieses Verfahren ist, doch das Prinzip ist einfach: Höhere Werte = Schlecht; Niedrigere Werte = Gut.

Von Constantin Gonzalez am 08.08.2011, aktualisiert: 16.09.2017 in Erfolge.


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Mein Name ist Constantin, Informatiker und seit 2008 beschäftige ich mich intensiv mit Ernährung, Gesundheit und aktueller Forschung dazu.

Mit der Paleo-Ernährung (oder: „Paleo-Diät“) bin ich heute 18 kg leichter und fitter als je zuvor. Jetzt wandle ich mich vom Couch-Potato zum Athleten. Das hätte ich als klassischer „Geek“ nie gedacht!

In Paleosophie geht es um Paleo-Ernährung, was dahinter steckt, wie sie funktioniert und um immer neue Möglichkeiten, das Beste aus Deinen Genen zu machen. Mehr…

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