Paleosophie | Tipps und Hintergründe für den zivilisierten Urmenschen | von Constantin Gonzalez

Woher willst Du überhaupt wissen, dass das stimmt?

Two hands, holding a blue pill and a red pill

Manch eine hitzige Debatte, in der es um Ernährung (oder ein anderes kontroverses Thema) geht, gipfelt in dieser Frage.

Eine berechtigte Frage. Denn die Behauptungen, dass man seinen Blutdruck selber programmieren kann, dass Zucker nicht nur dick macht, sondern richtig giftig ist oder dass Brot krank macht klingen für Otto-Normalohren zunächst einmal sehr unglaubwürdig, ja geradezu ketzerisch.

Und so kommt irgendwann der hilflose Ausruf: „Heutzutage wird ja alles mögliche behauptet, da steigt ja keiner mehr durch!“ Das stimmt: Im Internet wird viel Mist erzählt, aber auch viel Wahres. Die Kunst ist, die Spreu vom Weizen zu trennen, oder wie der Nachrichtentechniker sagt: Das Signal vom Rauschen zu isolieren. Doch das kostet Arbeit und Zeit.

Daher ergeben sich viele (zu viele) dem Schicksal und beschließen: „Ein bisschen von allem, da mach’ ich bestimmt nichts falsch.“ Ist das wirklich die Lösung? Sollten wir dann nicht auch alle etwas rauchen? Schließlich ist Helmut Schmidt ja Kettenraucher und der ist doch alt geworden. Vielleicht ist ein bisschen rauchen doch gut? Oder vielleicht nicht? Da wären wir wieder bei der Frage nach dem Wissen:

Woher weiß man, ob etwas wirklich stimmt oder nicht?

Die Wissenspyramide

Schon seit langer Zeit grübeln Philosophen, Logiker und Wissenschaftler über die Frage nach, was „Wissen“ wirklich ist. Keine Angst, jetzt kommt kein theoretischer Ausflug in die Wissenstheorie, sondern eine praktische Anleitung, was „Wissen“ eigentlich wirklich ist und wie jeder von uns für sich selbst entscheiden kann, ob er etwas „glaubt“, „weiß“ oder nur so ’ne Ahnung hat. Oder vielleicht auch hinter’s Licht geführt wurde? Denn eins ist klar: Mit statistischen Beobachtungen alleine kann man kein echtes Wissen erlangen.

Und die Belohnung ist groß: Nichts ist so beruhigend wie die Gewissheit. Denn wenn man etwas wirklich weiß, kann man sich darauf verlassen, mächtige Entscheidungen darauf aufbauen, ja ganze Weltbilder daraus machen. Und um nichts anderes geht es in der Wissenschaft: Ein Bild der Welt zu bauen, das erklärt, wie sie wirklich funktioniert. So genau wie möglich. Von den kleinsten Elementarteilchen zu den Sternen und Galaxien, von der Urzeit des Menschen bis zur Gegenwart, von der Zelle zum ganzen Menschen.

Dabei ist es im wahrsten Sinne des Wortes ein Kinderspiel, echtes Wissen zu erlangen. Das sehe ich jeden Tag an meinen kleinen Töchtern, 5 und 2 Jahre alt. Doch fangen wir lieber Schritt für Schritt an:

Daten

Data-Information-Knowledge-Wisdom-Pyramide
Am Anfang unserer Pyramide zum Wissen stehen nackte Daten:

„120 mmHg“, „39,5 Grad“, „150g“. Oder: „großes, rotes Ding mit Zapfen oben drauf“. Oder: „Anton, Otto, Lisa und Emil“.

Richtig: Das ist noch weit vom Wissen entfernt. Aber damit fängt Wissen immer an: Mit der Beobachtung von Daten. Ganz objektiv und unvoreingenommen. Streng genommen sind „Daten“ nur eine Menge von Symbolen, die irgendwas repräsentieren, was man messen kann. Messen kann man mit Geräten oder mit Sinnesorganen. Geräte sind dabei zuverlässiger, Sinne lassen sich dagegen täuschen, z.B. ist die Interpretation, ob etwas „laut“ oder „leise“ ist, eher subjektiv. Oder altersabhängig. Das sollte man also unbedingt berücksichtigen, wenn man Daten erhebt: Sind es objektive Daten, die immer wieder das gleiche Ergebnis bringen, oder sind es eher subjektive Beobachtungen, aus denen man sein Wissen schöpfen möchte?

Jedenfalls fangen Babys an, ihre Umwelt als nackte Daten (hier: „Sinneseindrücke“) wahrzunehmen: Indem sie sehen, hören, schmecken, tasten und riechen, oder ihren eigenen Körper beobachten. Zunächst (weil ohne Erfahrung und daher auch ohne Wissen) völlig neutral und unvoreingenommen. Da ist was mit zwei kreisförmigen schwarzen Punkten oben und ’ner Öffnung weiter unten, die außen nach oben gebogen ist und mich immer wieder mit „Butzi, Butzi“ anspricht. Ist das gut? Oder schlecht? Das steht hier nicht zur Debatte, denn im Moment sind das auch nur ganz nackte Sinneseindrücke. Daten eben.

Die Fragebögen der Nurses Health Study sind auch ein Daten-Grab: Hunderttausende von Fragebögen voller Daten haben die Wissenschaftler im Rahmen dieser Studie zusammengetragen, der bekanntesten Studie zum Thema Ernährung und Gesundheit. Aus diesen Daten muss man erstmal schlau werden, und das ist nicht so einfach. Denn bevor aus Daten „Wissen“ wird, muss man sie erst in Beziehung zueinander setzen:

Information

Wir brauchen also mehr als nackte Daten: Wir müssen sie zueinander in Beziehung setzen, damit sie einen Sinn ergeben. Mit der Zeit lernen Babys z.B., aus Ihren Eindrücken sinnvolle Informationen zu extrahieren: Die Rassel rasselt, Mama bringt die Flasche, Der Hund bellt.

Was ist der Unterschied? Wenn Daten nur die Sinneseindrücke sind („rot“), dann sind Informationen Antworten auf einfache Fragen nach „wer?“, „was?“, „wo?“, „wieviel?“, „wann?“. Das, was wir umgangssprachlich „Fakten“ nennen, ist Information.

Mit Information kann man mehr anfangen als mit Daten: Wir können damit Fragen beantworten. Information enthält einen Sinn und kann daher nützlich, wertvoll und relevant sein. Auf der Basis von Informationen können wir also Entscheidungen fällen!

Viele Studien in der Wissenschaft leben davon, daß sie aus Daten (wir erinnern uns an die Krankenschwestern) Information gewinnen: Menschen, die wenig rotes Fleisch gegessen haben, haben eine doppelt hohe Wahrscheinlichkeit, einen erhöhten Cholesterin-Spiegel zu haben. Menschen, die viel Fleisch gegessen haben, haben ein 13% erhöhtes Sterbe-Risiko. Das sind Beispiele für Informationen, die beschreiben, wie die Daten in der Nurse’s Health Study zueinander in Beziehung stehen.

Aber diese Informationen sind für uns noch nicht nützlich: War der fehlende Genuß von rotem Fleisch der Grund für die Cholesterin-Werte? Oder war das, was die Leute in der Studie stattdessen gegessen haben „schuld“ an den Cholesterin-Werten? Und wie genau funktioniert der Zusammenhang zwischen Fleisch-Konsum und den 13% erhöhtem Sterbe-Risiko? Was ist da der Mechanismus? Gibt es einen Stoff, der im Fleisch ist und der Leute 13% schneller sterben lässt? Oder haben die Leute, die Fleisch gegessen haben, auch noch was dazu gegessen, was die nicht-Fleisch-Esser weniger gegessen haben (Mir fällt da auf Anhieb das Paar Brötchen im Hamburger ein…) und spielt das auch eine Rolle? Oder spielen die ebenfalls in den Studien enthaltenen Informationen, daß die Fleisch-Esser mehr geraucht haben und weniger Bewegung hatten ebenfalls eine Rolle im Mechanismus, der erklärt wie genau der Fleischkonsum mit der Lebenserwartung zusammenhängt? Vielleicht spielt das Fleisch gar keine Rolle, sondern ist nur „Mitläufer“ von all den anderen Faktoren?

Das sind alles ungeklärte Fragen, die die jüngste „Fleisch macht tot“-Studie nicht beantwortet, denn sie beschränkt sich nur auf Information. Was hier fehlt, ist der Mechanismus: Die Antwort auf die Frage nach dem „wie?“ und „warum?“. Leider hören viele Studien bei der Information auf, und liefern kein echtes Wissen.

Wissen

Und jetzt kommen wir der Sache näher: Um aus Information Wissen zu schöpfen, müssen wir die Frage nach dem „wie?“ beantworten. Dazu brauchen wir:

  • Informationen über das, was wir wissen wollen,
  • Ein Modell, das beschreibt wie etwas funktioniert,
  • Experimente, die unser Modell entweder bestätigen oder unserem Modell widersprechen können.

Und jetzt ergibt sich ein Kreislauf, der als wissenschaftliche Methode bekannt ist:

  • Am Anfang steht die Beobachtung: Welche Informationen haben wir zur Verfügung?
  • Daraus entwickeln wir eine Hypothese: Wie könnten diese Informationen zusammenhängen?
  • Mit unserer Hypothese können wir Voraussagen treffen: Wenn unsere Theorie stimmt, was müsste dann sonst noch gelten?
  • Daraus können wir Experimente entwickeln, die unsere Hypothese überprüfen: Stimmt die Wirklichkeit auch dann noch mit unserer Theorie überein, wenn wir sie auf Herz und Nieren testen?
  • Aus Experimenten gewinnen wir neue Beobachtungen, die neue Informationen liefern, mit denen wir unsere Hypothese bestätigen, widerlegen, korrigieren oder vervollständigen können. So fängt der Kreislauf von vorne an.

Auch das kriegen kleine Kinder schnell raus: Babys beschränken sich nicht lange auf das bloße Aufnehmen von Informationen. Auch sie entwickeln kleine Hypothesen über die Zusammenhänge in ihrer Welt: Wenn Mama mir den Löffel hinhält und ich den Mund aufmache, dann schiebt sie leckeres Essen rein. Was ist, wenn ich den Mund nicht aufmache? Wenn ich den Bauklotz vom Tisch schiebe, dann fällt er runter. Gilt das auch für die Vase? Der Kugelschreiber kann tolle Streifen auf Papier malen, kann er das auch mit der Wand?

Als Papa von zwei kleinen Töchtern weiss ich: Kleinkinder sind kleine „Was passiert dann?“-Maschinen, die ständig neue Dinge beobachten, neue Hypothesen entwickeln und diese ständig testen. Inklusive der Nervenstärke ihrer Eltern…

Vom Kind mit Lupe, Sonne und Käfer über die Mechanismen mit denen Getreide uns krank macht bis zum Large Hadron Collider: Echte Wissenschaft basiert auf dem einfachen Zyklus aus Beobachtung, Hypothese und Experiment:

Übrigens: Zu jedem guten Experiment, das eine Hypothese bestätigen soll gehört auch ein gutes Gegenexperiment, das bestätigen kann, dass das Gegenteil der Hypothese falsch ist. Wenn wir also zeigen wollen, dass ein Medikament wirkt, dann sollten wir zum einen testen, dass kranke Patienten mit dem Medikament gesund werden und wir sollten auch testen, dass kranke Patienten ohne unser neues Medikament krank bleiben, oder zumindest länger für die Gesundung brauchen.

Bei jedem Experiment müssen wir aufpassen, dass alle Beteiligten möglichst objektive Informationen gewinnen und dass das Experiment nicht durch andere Faktoren beeinflusst wird, als durch die, die wir überprüfen wollen. Deswegen gelten im medizinischen Bereich doppelt (oder dreifach) blinde Placebo-Studien als guter Standard für medizinische Studien.

Beispiele sind übrigens keine Experimente, aus denen man Wissen gewinnen kann: Helmut Schmidt ist Kettenraucher und er ist über 90 Jahre alt. Aus diesem Beispiel können wir nicht schließen, dass das Rauchen gesund ist, denn wir kennen alle anderen Faktoren nicht, die eine Rolle in Herrn Schmidts Gesundheit spielen. Dafür kennen wir jede Menge Gegenbeispiele, die unsere schöne Theorie vom „gesunden Rauchen“ zunichte machen…

Wissen ist also eine Sammlung von Hypothesen, Theorien und Modellen, die aus Informationen (Beobachtungen) entstehen und mit Experimenten und Gegenexperimenten belegt sind. Sie beschreiben, wie die Dinge funktionieren.

Echtes Wissen ist ungemein nützlich, denn man kann sich darauf verlassen! Schliesslich kann jeder zu jedem Zeitpunkt mit eigenen Experimenten testen, ob das Wissen stimmt, oder ob man hereingelegt wurde. Leider machen sich trotzdem zu wenige Menschen wirklich die Mühe, ihr Wissen wirklich zu testen, sondern verlassen sich lieber nur auf Informationen, die andere ihnen gegeben haben, und nehmen sie für bare Münze…

Das Experiment steht also im Mittelpunkt des Wissens. Jeder sollte mehr experimentieren, eigene Erfahrungen sammeln und sein Wissen damit erweitern! Selbstverständlich sollte man bei Selbstversuchen verantwortungsvoll und entsprechend vorsichtig sein, das ist klar.

Und so wird in der Welt der Paleo-Ernährung immer wieder die endlose Diskussion mit Skeptikern unterbrochen und der einfache Vorschlag gemacht: Probier’s doch aus! 30 Tage Paleo. Beobachte dabei, wie es Dir geht, wie Du Dich fühlst, wie Du aussiehst, welche Leistungen Du im Sport bringst. Am besten objektiv mit Maßband, Waage und Fotos. Am bekanntesten ist das „Whole 30-Programm“ von Dallas und Melissa Hartwig. Zehntausende von Menschen haben dieses (recht strenge) Paleo-Programm für 30 Tage durchgezogen und dabei am eigenen Leibe festgestellt, was es für sie tun kann. Jetzt wissen sie (im wahrsten Sinne des Wortes), ob die Paleo-Ernährung funktioniert, oder nicht.

Ulrike vom Fit & Glücklich-Blog hat’s zum Beispiel ausprobiert, und ihren Test öffentlich gemacht: Im ersten Blog-Post kündigte sie ihren Test an und 30 Tage später schrieb sie Ihre Ergebnisse mit der Paleo-Ernährung auf. Ihre Leser fanden das hochspannend und so schickte sie noch einen Blog-Post mit einem typischen Paleo-Tag hinterher. Auch Ulli weiß jetzt mehr als andere.

Eine richtige Experimentier-Künstlerin ist die Lotti vom „Becoming Vollblut“-Blog. Sie schreibt akribisch auf, was sie ißt und wieviel Sport sie macht, welche Nahrungsergänzungsmittel sie nimmt und welche Auswirkungen welcher Aspekt ihrer Ernährung hat und gewinnt dadurch immer mehr Wissen, das ihr keiner mehr nehmen kann.

Doch auch wenn man über gesichertes Wissen verfügt, heißt das noch lange nicht, dass man sich auch danach richtet. Und so kommen wir zur vierten Stufe der Wissens-Pyramide (genauer gesagt: Der DIKW-Pyramide), der

Weisheit

Wenn uns das Wissen die Welt erklärt, so haben wir es noch nicht wirklich angewendet. Erst unser Tun offenbart, ob wir das Wissen verinnerlicht haben und daraus Wert schöpfen, oder ob wir es ignorieren, weil andere Einflüsse unser Handeln treiben.

Die meisten Menschen wissen, dass Rauchen schädlich ist, sehr schädlich sogar. Aber sind sie auch weise genug, mit dem Rauchen aufzuhören?

Das ist der Unterschied zwischen Wissen und Weisheit. Wissen ist, zu verstehen, wie die Dinge sind, Weisheit ist, diese auch anzuwenden und danach zu handeln. Das ist nicht immer einfach: Gewohnheit, Kultur, sozialer Druck, innerer Schweinehund, Verführung, Unlust, Streß, Impulse. Die Liste der Störfaktoren auf dem Weg von Wissen zur Weisheit ist lang.

Der Virenscanner im Kopf

Jetzt kann natürlich nicht jeder die ganze Natur selber verstehen und alle Experimente nachvollziehen, irgendwann müssen wir uns entscheiden, ob das, was wir aus Medien, Büchern, Blogs oder von Bekannten erfahren haben glaubwürdig ist oder nicht. „Glauben“ in diesem Zusammenhang ist so etwas wie Halbwissen: Eine Theorie, von der man annimmt dass sie wahr ist, ohne sie selber wirklich streng überprüft zu haben.

Vieles, vielleicht sogar die überwiegende Mehrheit von dem, was wir zu wissen glauben ist eigentlich nur Glaube. Oder habt Ihr schon mal mit eigenen Augen Atome gesehen und mit Experimenten nachvollzogen, wie das mit den Atomen, Molekülen, DNA, den Sternen und dem Sonnensystem wirklich läuft? Nein. Wir haben es unseren Lehrern geglaubt. Oder unseren Eltern, Verwandten, Freunden, Büchern, Blog-Posts und so weiter. Und jedem Stück Information eine Art „Vertrauens-Bonus“ drangepappt: Kommt das aus gesicherter Quelle? Haben andere das schon bestätigt? Hab’ ich selber die gleiche Erfahrung gemacht?

Hier ist eine Checkliste, die ich selber unbewußt verwende, um neues „Wissen“ zu überprüfen, und die mir bisher ganz gut geholfen hat, dem echten Wissen so nahe wie möglich zu kommen:

  • Wo kommt die Theorie, Behauptung, das Modell, der Mechanismus ursprünglich her?
  • Wie ist dieses Wissen zustande gekommen?
  • Welche Interessen hat der Autor? Womit verdient er sein Geld? Wem nützt es, wenn dieses Wissen verbreitet wird?
  • Berichtet der Autor aus eigener Erfahrung?
  • Passt die Theorie zu allen anderen, verwandten Theorien? Ist sie plausibel? Wo gibt es Konflikte und wie werden sie erklärt?
  • Gibt es mehrere, unabhängige Autoren, die ähnliche Meinungen vertreten und wie glaubwürdig sind sie?
  • Gibt es Gegenbeispiele und wie werden sie erklärt?

Diese Checkliste ist sicher nicht vollständig und sie reicht auch nicht aus, um echtes Wissen zu bekommen. Dafür muss man selber experimentieren und sich dabei kritisch selbst beobachten. Aber man kann damit ganz gut leben. Man muss nur wissen, was man weiß, wissen, was man nicht weiß, und wissen, was man nur glaubt.

Wie haltet Ihr es denn so mit dem Daten sammeln, Informationen gewinnen, Wissen durch Experimente überprüfen und der Weisheit, die richtigen Dinge zu tun?

Welchen Virenscanner für den Kopf setzt Ihr denn so ein?

Von Constantin Gonzalez am 29.05.2012, aktualisiert: 16.09.2017 in Grundlagen.


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Mein Name ist Constantin, Informatiker und seit 2008 beschäftige ich mich intensiv mit Ernährung, Gesundheit und aktueller Forschung dazu.

Mit der Paleo-Ernährung (oder: „Paleo-Diät“) bin ich heute 18 kg leichter und fitter als je zuvor. Jetzt wandle ich mich vom Couch-Potato zum Athleten. Das hätte ich als klassischer „Geek“ nie gedacht!

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