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Paleosophie | Tipps und Hintergründe für den zivilisierten Urmenschen | von Constantin Gonzalez

14.03.2012, aktualisiert: 18.10.2014 | Kommentare

Korrelation ist kein Zusammenhang, oder: Wie man mit Studien Meinungen manipuliert

Korrelation ist kein Zusammenhang, oder: Wie man mit Studien Meinungen manipuliert

Da die Paleo-Ernährung noch ein gewisses Nischendasein führt und weil manche unserer Erfahrungen doch recht stark dem widersprechen, was man „Allgemeinwissen“ nennt, finden sich Paleo-Anhänger häufiger in mehr oder weniger hitzigen Debatten wieder. Dabei werden oft Aussagen ausgepackt, wie „Moment mal wenn man viel rotes Fleisch ißt, dann bekommt man Krebs, das stand doch neulich in der Zeitung!“.

Woher kommen solche Aussagen? Stimmt das wirklich? Hat die Paleo-Ernährung unrecht und bekommen wir jetzt alle Krebs, weil wir viel rotes Fleisch essen und Wissenschaftler in einer Studie geschrieben haben, daß wer viel Fleisch isst, davon Krebs bekommt?

„Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.“

So lautet ein populärer Spruch und selten ist er so wahr, wie im Geschäft mit medizinischen Studien. Schauen wir also den Studien und ihren Methoden genauer auf die Finger.

Aktuelles Beispiel: Am 12. März 2012 veröffentlichten die „Archives of Internal Medicine“ eine Studie mit dem Titel: „Red Meat Consumption and Mortality“ mit der Schlußfolgerung: „Red meat consumption is associated with an increased risk of total, CVD, and cancer mortality. Substitution of other healthy protein sources for red meat is associated with a lower mortality risk.“

Die Studie sagt also auf Deutsch: „Der Konsum von rotem Fleisch ist mit einem erhöhten Risiko für allgemeine Sterblichkeit, Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf und Sterblichkeit durch Krebs verbunden. Ein Ersatz von Fleisch durch andere gesunde Protein-Quellen ist mit einem niedrigeren Sterblichkeits-Risiko verbunden.“

OMG! Wir werden alle sterben! Und so greift mit Pavlowscher Zuverlässigkeit u.a. der Focus brav die Studie auf und titelt: „Täglich Steak und Wurst machen krank: Wer rotes Fleisch isst, stirbt vermutlich früher“.

Wirklich?

Allein der erste Satz der Schlußfolgerung dieser Studie reicht aus, sie als kompletten, irreführenden Humbug mit der Aussagekraft eines Arzt-Romans zu entlarven.

Und damit kommen wir zum wichtigsten Wort der Studie überhaupt, nämlich das Wörtchen „verbunden“, oder präziser auf Statistik-Deutsch ausgedrückt: Korrelation.

Wenn im Burgenland die Störche zurückgehen und die Neugeborenen-Rate abnimmt, dann bringt der Storch die Kinder!

Korrelation ist, wenn zwei Ereignisse zum selben Zeitpunkt auftreten oder wenn zwei Meßgrößen in der Statistik ähnlich zueinander verlaufen. Tiere und Menschen sind darauf getrimmt, Korrelation als ein Zeichen dafür zu nehmen, dass die beiden Ereignisse zusammenhängen: Wenn es hinter Dir faucht und Du danach dem Tiger nur knapp entkommen konntest, dann wirst Du beim nächsten Fauchen sicher schnell wegrennen. Die, die diesen Zusammenhang nämlich ignoriert haben, sind längst ausgestorben.

Die Korrelations-Annahme, also die Annahme, daß zwei Dinge, die gleichzeitig oder zeitlich nahe beieinander geschehen auch miteinander verbunden sind, funktioniert in der Natur erstaunlich gut. So lernen wir gehen, ohne zu fallen, so lernen wir Sprache, aus Schmerzen lernen wir, Fehler zu vermeiden und mit Belohnung lernen wir, was richtig ist.

Doch jeder, der schon mal mit einem Hund gespielt hat und nach dem 3. Mal Stöckchen-Schmeißen spasseshalber nur so tut, als hätte er das Stöckchen geschmissen weiß, dass Korrelation nicht immer auch ein Kausalzusammenhang ist.

(Das funktioniert wirklich. Probiert’s mal aus, wenn Ihr das nächste Mal mit einem Hund spielt!)

Wikipedia hat im entsprechenden Absatz des Korrelations-Artikels ein paar wunderbare Beispiele für Korrelationen, die nicht stimmen und es trotzdem in die Medien schaffen. Und zum Schluß hab’ ich Euch noch ein paar besonders schöne Beispiele für Euch gefunden.

Denn wir Menschen sind auch nur Tiere: Wir sehen zwei Dinge, die gleichzeitig passieren und denken sofort: Da muß es doch einen Zusammenhang geben! Und schon nehmen wir für bare Münze, dass das eine mit dem anderen zu tun hat, bzw. dass das eine die Ursache für das andere sein muß.

Und genau das ist bei solchen Studien der Fall: Wissenschaftler schauen sich ein paar Statistiken an, suchen Kurven die ähnlich verlaufen und schließen daraus: Wenn die eine Kurve hochgeht (die mit dem Konsum von rotem Fleisch) und die andere auch (die mit der Todes-Rate), dann muss es ja einen Zusammenhang geben, das ist doch klar!

Jagen Wissenschaftler Stöckchen hinterher?

Denise Minger ist eine clevere Frau: Sie läßt sich nicht durch solche Studien beirren, sondern sie gräbt tief. Tiefer als die Wissenschaftler, die die Studie geschrieben haben. Und dabei fördert sie Erstaunliches, und mitunter Unterhaltsames zutage. Mit wachem Auge und spitzer Feder hat sie heute, zwei Tage nach Erscheinen der Studie, die Inhalte auseinandergenommen und ihre Analyse in Mark Sisson’s Blog veröffentlicht. Sehr lesenswert!

Hier sind ein paar Highlights für die, die weniger gerne Englisch lesen. Allen anderen empfehle ich unbedingt, den ganzen Artikel zu lesen:

  • Es geht ja schon mit den befragten Menschengruppen los: Die Studien haben im Wesentlichen nur weibliche Krankenschwestern und nur männliche Ärzte befragt. Das mögen vielleicht Gruppen von Menschen sein, die man über so einen langen Zeitraum besonders effizient als Medizin-Forscher befragen kann, aber in beiden Fällen handelt es sich doch um ziemlich genau abgegrenzte Gruppen, die nicht wirklich hinsichtlich Einkommen, Bildung, Lebensweise (ich sage nur: Schichtbetrieb! Schlaf!) und vieler weiterer Faktoren gegenüber dem Rest der Bevölkerung als repräsentativ betrachtet werden können, oder? Um mit der Logik der Studien-Autoren zu argumentieren: Mann bin ich froh, daß ich kein amerikanischer Arzt bin, sonst müsste ich mir ja jetzt um meinen Konsum von rotem Fleisch Sorgen machen…
  • Schauen wir uns jetzt die Rohdaten an. Wie wurden sie gesammelt? Denise erklärt, dass die Teilnehmer der Studie nach Angaben der Autoren alle vier (4!) Jahre einen Fragebogen zu ihren Essgewohnheiten und zu medizinischen Angaben ausgefüllt haben. Zusätzliche medizinische Daten wurden alle 2 Jahre erhoben. Ok: Wer von Euch weiß, wieviele Karotten sie/er durchschnittlich pro Woche über die letzten Jahre gegessen hat? Das ist ja einfach. Habt Ihr in den letzten 4 Jahren ein Multivitamin-Präparat zu Euch genommen und wieviel Mikrogramm Selen waren darin enthalten? Hand auf’s Herz: Wieviele Tüten Chips hast Du durchschnittlich pro Woche über die letzten 4 Jahre verschlungen? Schokoriegel? Burger? Ich weiß nicht, wie’s Euch geht oder den Krankenschwestern, aber so genau könnte ich die Fragen nicht immer beantworten, und ich bin ein Ernährungs-Fanatiker! Und haben alle Krankenschwestern wirklich ehrliche Angaben über ihren Konsum an Süßigkeiten und Junkfood gemacht?
  • Hier kommt das nächste Schmankerl, das Denise für und herausgefunden hat: Die Gruppe der Frauen, die an der Studie teilgenommen haben und den geringsten Konsum an roten Fleisch angaben, haben durchschnittlich einen Kalorienverbrauch von 1202 kcal pro Tag angegeben. Das ist ziemlich genau die Hälfte des Durchschnittlichen Kalorien-Konsums einer Frau (laut Wikipedia). Bitte? Krankenschwestern? Das sind doch die, die den ganzen Tag auf den Beinen sind und quer durch’s Krankenhaus laufen, um Geräte, Medizin, Essen zu holen, täglich Betten beziehen, Patienten auf die Seite wuchten usw. Vielleicht haben die Amerikaner längst Gesundheits-Roboter eingeführt, die die ganze Schwerstarbeit erledigen, aber auch wenn diese Gruppe von Krankenschwestern den ganzen Tag vor’m Bildschirm sitzt und nur noch Gesundheits-Roboter fernsteuert, dann sind 1200 Kalorien echt wenig. Sind die Macher der Studien sicher, daß sie Krankenschwestern befragt haben und nicht Lagerfeld-Models? Übrigens sind auch die Herren der Schöpfung in der Studie nicht minder eitel: Deren Minimum-Fleisch-Konsum-Gruppe gab einen durchschnittlichen Kalorienverbrauch von 1659 an. Immerhin knapp über der Hälfte der Durchschnittlichen Kalorienbedarfs eines Mannes.
  • Angenommen, die Teilnehmer haben wirklich Recht mit ihren Kalorienangaben. Dann wäre doch die Kalorien-Schwankung die hier bei den Frauen bei ca. 800 Kalorien liegt (zwischen der Gruppe mit dem geringsten und der mit dem größten Konsum an rotem Fleisch) bzw. bei Männern bei ca. 750 Kalorien ein wesentlich interessanterer Faktor als die bevorzugte Farbe des Fleisches, oder? Warum schreiben die denn nicht, dass wer mehr insgesamt isst, früher stirbt?
  • Doch es gibt noch mehr Korrelationen, die unsere begnadeten Wissenschaftler in dieser Studie übersehen haben: Denise fand weiter heraus, daß der Anteil von Männern mit dem höchsten Verbrauch von rotem Fleisch einen nur halb so hohen Anteil an Fällen von hohem Cholesterin hatten. Warum schreit hier keiner, daß der Verzehr von rotem Fleisch das Auftreten von erhöhtem Cholesterin halbiert? Ach ja: Die, die am meisten roten Fleisch gegessen hatten, hatten durchschnittlich weniger Bewegung, haben mehr geraucht und weniger Multivitamine zu sich genommen. Doch Bewegung, Rauchen und Vitamine haben sicher keinen oder nur unbedeutenden Einfluß auf die Todesrate genommen…
  • Und hier habe ich selber einen weiteren Trick der Studien-Macher angewendet: Zahlenspielerei. Die Autoren der Studie werfen mit bedrohlichen Zahlen nur so um sich: 20% erhöhtes Sterberisiko durch verarbeitetes Fleisch (= Wurst), 13% erhöhtes Sterberisiko durch unverarbeitetes Fleisch und so weiter. Erhöht gegenüber was? Wenn also Dein durchschnittliches Risiko, in diesem Jahr zu sterben bei 5% liegt, und wenn die Studien-Autoren Recht hätten, dann würde eine 20%-ige Erhöhung Deines Risikos, dieses Jahr zu sterben eine Erhöhung auf 6% bedeuten. 1% Unterschied. Das klingt auf einmal deutlich weniger bedrohlich als „20%!!!1!“.

Wir fassen zusammen: Die Studie betrachtet einen sehr exklusiven Kreis von Personen mit durchaus speziellen Lebens-, Eß- und Schlafgewohnheiten sowie speziellem Bildungs-Grad, die alle vier Jahre detailliert über ihre Ess-Gewohnheiten berichtet haben, ohne dass der Wahrheitsgrad der Antworten kontrolliert wurde. Die Gruppen mit dem niedrigsten Konsum an rotem Fleisch waren Hungerkünstler, hatten eine doppelte Rate an erhöhten Cholesterin-Werten, weniger Bewegung, waren häufiger Raucher und nahmen weniger Vitamine als die Gruppe mit dem höchsten Konsum an rotem Fleisch. Alle diese Faktoren sollen keine Rolle spielen, denn es geht allein um den Genuß von rotem Fleisch. Und der macht am Ende einen einzigen Prozentpunkt in der Todesrate Unterschied aus.

Noch einmal: Korrelation ist kein Kausalzusammenhang. Das sollten die Studien-Macher 100 mal an die Tafel schreiben!

Wenn die Rote-Fleisch-Esser um 1% häufiger sterben als die Weisses-Fleisch-Esser, dann kann es viele Gründe geben. Zum Beispiel berücksichtigt die Studie nicht, daß das rote Fleisch vornehmlich in Hamburgern verpackt war (Leser von Paleosophie wissen inzwischen, daß Brot Risiken birgt) und daß besagte Gruppe auch sonst nicht durch einen besonders gesunden Lebensstil aufgefallen ist. Das alles wurde nicht betrachtet, nicht untersucht und damit ist alles, was von dieser Studie übrig bleibt ein Stöckchen in der Luft. Mehr nicht.

Der richtige Umgang mit Beobachtungen, Statistiken und Studien

Doch zum Schluß möchte ich zur Ehrenrettung von Wissenschaftlern übergehen: Es gibt auch sorgfältig arbeitende Wissenschaftler, die eine statistische Korrelation erstmal als das betrachten, was sie ist: Eine reine Beobachtung. Auf dieser Basis kann man dann mit der richtigen Intuition eine Theorie formulieren. Theorien kann man testen: Mit Experimenten. Und zwar in beide Richtungen: Wenn wir glauben, dass A zu B führt und das im Experiment nachweisen konnten, dann müssen wir auch mit einem Gegen-Experiment nachweisen, dass Nicht-A auch zu Nicht-B führt. Selbst dann kann es ja noch andere Faktoren geben, die eine Rolle spielen und so weiter und so fort.

Wissenschaft ist komplex, sie ist aber auch spannend und sie erfindet sich jeden Tag neu. Und das ist gut so, denn wenn man Wissenschaft richtig anwendet, kommt man zu nützlichen Erkenntnissen, die die Menschheit nach vorne bringen und jedem von uns nützlich sind.

Aber man darf Wissenschaft nicht für billige Manipulation von Massen verwenden. Wir sind schließlich keine Hunde, die Stöckchen hinterherrennen.

Noch mehr Korrelations-Unsinn

Zum Schluß was Unterhaltsames: Die Leute von Bloomberg Businessweek haben nämlich eine Sammlung von herrlichem Korrelations-Blödsinn zusammengestellt, den ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Wenn also das nächste mal jemand Euch erzählt, daß der Genuß von rotem Fleisch Krebs macht, dann erinnert ihn/sie daran, dass Facebook für die Griechenland-Krise verantwortlich ist, die Geburtenrate von Babys mit dem Namen „Ava“ die amerikanische Immobilienkrise ausgelöst hat und daß die globale Erwärmung nur eine Erfindung von spinnerten Wissenschaftlern ist.

P.S.: Ist Euch schon mal aufgefallen, daß 100% aller Massenmörder kurz vor ihrer Tat Brot gegessen haben? Wann tut diese Regierung endlich was gegen diese mörderischen Teufels-Bäckereien!!!!!1!!


Comic von xkcd, unter Creative-Commons-Lizenz verwendet.

Update (15.03.2012): Robert Bock hat übrigens in seinem Blog eine eigene Analyse auf Deutsch zu dieser zwielichtigen Studie verfaßt und darin noch zwei weitere Analysen auf Englisch von renommierten Bloggern gefunden.

Von Constantin Gonzalez am 14.03.2012, aktualisiert: 18.10.2014 in Grundlagen.


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Mein Name ist Constantin, Informatiker und seit 2008 beschäftige ich mich intensiv mit Ernährung, Gesundheit und aktueller Forschung dazu.

Mit der Paleo-Ernährung (oder: „Paleo-Diät“) bin ich heute 18 kg leichter und fitter als je zuvor. Jetzt wandle ich mich vom Couch-Potato zum Athleten. Das hätte ich als klassischer "Geek" nie gedacht!

In Paleosophie geht es um Paleo-Ernährung, was dahinter steckt, wie sie funktioniert und um immer neue Möglichkeiten, das Beste aus Deinen Genen zu machen. Mehr…

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