<img src="https://d5nxst8fruw4z.cloudfront.net/atrk.gif?account=B8Bvj1aEsk00w0" style="display:none" height="1" width="1" alt="" />
Paleosophie | Tipps und Hintergründe für den zivilisierten Urmenschen | von Constantin Gonzalez

11.03.2012, aktualisiert: 18.12.2014 | Kommentare

Die Paleo-Ernährung für Topmodels

Die Paleo-Ernährung für Topmodels

Die Wichtel von Google Analytics sagten mir neulich, daß u.a. auch die Seite Beautyjunkies.de auf Paleosophie verlinkt. Herzlich Willkommen, liebe Beautyjunkies!

Daher habe ich für Euch angehende Topmodels und Beauty-Queens ein paar Schönheits-Tipps aus der Paleo-Ernährung zusammengestellt. Denn die Paleo-Ernährung macht nicht nur schlank, stark und topfit, sie macht auch schön! Wie das geht, erfahrt Ihr hier:

Die Paleo-Ernährung im Schnelldurchlauf

Bevor wir uns der Schönheit widmen, ein ganz kurzer Durchlauf durch die Paleo-Ernährung, denn Paleo ist eigentlich ganz einfach. Ganz kurz: Wissenschaftler haben festgestellt, daß der Mensch sich genetisch optimal auf die Steinzeit-Ernährung angepaßt hat. Diese haben wir nämlich über 2,5 Millionen Jahre lang zu uns genommen. Erst seit 10000 Jahren, also seit nur 300 Generationen ernährt der Mensch sich radikal anders. Zu kurz, um sich genetisch daran anzupassen. Das hat verheerende Folgen: Seit dieser globalen Ernährungs-Umstellung hat der Mensch mit Zivilisations-Krankheiten wie Übergewicht, Allergien, Herz-Kreislauferkrankungen und anderen unschönen Folgen zu kämpfen.

Also: Ernähre Dich wie ein Steinzeit-Mensch, dann gibst Du Deinem Körper eine genetisch optimale Grundlage, sich in seiner ganzen Schönheit zu entfalten. So einfach ist das!

Doch warum und wie genau machen moderne Nahrungsmittel wie Brot, Nudeln und andere Getreideprodukte krank? Ganz kurz gesagt: Sie enthalten Gifte, die den Körper belasten und langsam aber sicher kaputt machen. Auch Milch, Hülsenfrüchte, Pflanzenfette, Zucker, Fastfood und Fertig-Produkte enthalten Stoffe, die krank machen und den Körper belasten. Und alles, was den Körper unnötig stresst, schadet auch Deiner Schönheit, denn wie Du schon oft gehört hast, kommt Schönheit von innen.

Wissenschaftler bestätigen: Die Steinzeit-Frau war ein echtes Topmodel. Sie hatte Model-Maße, durchtrainierte Waden, einen flachen Bauch und war auch sonst ganz ansehnlich. Jetzt schauen wir uns Schritt für Schritt an, wie das funktioniert und wie Du Deinen eigenen Weg zum Paleo-Model-Look findest:

Topmodel-Figur mit Paleo-Ernährung

Paleo-Ernährung ist ganz einfach: Fleisch, Fisch, Geflügel und Eier sowie viel buntes Gemüse sind erlaubt, dazu ein paar Früchte, Beeren und Nüsse. Keine Angst vor Fett, denn tierisches Fett sowie Fett aus Kokosnuß, Avocados, Butter und Macadamia enthalten wertvolle Vitamine und machen sogar schlank: Dein Körper sagt Dir dank Fett-Sensoren automatisch, wann Du genug gegessen hast und so wirst Du auf natürliche Weise schlank.

Unsere Zivilisations-Nahrung dagegen enthält zu viele Kohlenhydrate: Brot, Nudeln, Reis, Kuchen, Pizza überladen den Körper mit überflüssigen und „leeren“, weil wenig nährstoffreichen Kohlenhydraten. Die werden bei der Verdauung in Zucker verwandelt, und weil Zucker im Blut giftig ist, muß Dein Körper diesen schnell abbauen, indem er überschüssige Kohlenhydrate in Fett verwandelt.

Die Paleo-Ernährung ist von Natur aus eine Low-Carb-Ernährung: Die einzigen Kohlenhydraten kommen hier aus Früchten, und dann sind sie mit gesunden Ballaststoffen gekoppelt. Oder sie kommen aus Karotten, Kartoffeln und anderem Gemüse, aber dann in vertretbaren Mengen. Wer seine Kohlenhydrat-Aufnahme pro Tag auf 100-150g begrenzt, bleibt daher automatisch schlank. So einfach ist das!

Also: Weg mit Brot, Nudeln und allen anderen Getreideprodukten und stattdessen lieber mehr Gemüse einplanen, dann bekommst Du automatisch eine natürlich schlanke Figur. Tausende von Paleo-Fans haben das schon ausprobiert und berichten von teilweise atemberaubenden Schlankheits-Erfolgen.

Keine Angst vor Hunger: Die Paleo-Ernährung enthält alles, was Dein Körper braucht: Eiweiß, Fett, Vitamine, Mineralien und Mikronährstoffe sind darin reichlich vorhanden, daher bist Du auch früher satt und nimmst automatisch die richtige Menge Nahrung auf, ohne Kalorien zählen zu müssen.

„Was kann ich denn noch frühstücken, wenn ich kein Brötchen mehr essen darf?“ werden sich Einige sicher fragen. Hier sind daher sieben Ideen für ein Paleo-Kompatibles Frühstück, eine für jeden Wochentag!

Finger weg von Zucker, denn Zucker ist Gift

Zwei Dinge werden von Deinem Körper direkt und ohne Umwege in Bauchfett verwandelt: Akohol und Zucker. Beides ist für den Körper giftig, beides wird von der Leber vorrangig als Gift schnellstens abgebaut und zu Fett verarbeitet. Daß Alkohol in größeren Mengen giftig ist, weiß man ja schon lange, doch Zucker (genauer gesagt: Fruchtzucker) ist auch ein Gift, und das hat sich erst seit kurzem so richtig rumgesprochen.

Echte Topmodels bewahren natürlich immer ihre Würde, daher trinken sie nie mehr als ein Glas Wein zum Essen oder ein Gläschen Champagner zur Feier einer gelungenen Show. Doch der Verzicht auf Zucker ist schwer. Wie kann man am besten der süßen Verführung trotzen? Hier ein paar Tipps:

  • Schrittweise reduzieren: Zucker ist auch eine Angewohnheit, und die kann man sich schrittweise abgewöhnen. Nimmst Du immer drei Löffel Zucker in den Kaffee? Dann stell’ erst mal um auf zwei. Und nach einer Woche auf einen Löffel. Danach auf einen halben Löffel Zucker und schließlich kannst Du ganz auf den Zucker verzichten. Das funktioniert erstaunlich gut: Deine Zungenspitze wird nämlich mit der Zeit empfindlicher, so daß Du den süßen Kick mit der Zeit auch mit weniger Zucker noch schmecken kannst.
  • Bitterschokolade ist eine Delikatesse! Auch bei Schokolade funktioniert der Trick mit der schrittweisen Abgewöhnung: Stell’ um auf Zartbitter! Zuerst mit 60% Kakaoanteil, dann mit 70% und schließlich mit 85% Kakaoanteil. Je mehr Kakao in der Schokolade drin ist, desto gesünder ist sie auch: Schokolade ist ein wertvoller Lieferant von Antioxidantien, Neurotransmittern, Polyphenolen und anderen wertvollen Inhaltsstoffen mit gesundheitsfördernder Wirkung. Ganz Mutige gewöhnen sich sogar an 90% oder gar 99%-ige Schokolade, doch auch mit 85% wirst Du glücklich, ohne Deinen Körper zu sehr mit Zucker zu belasten.
  • Stevia ist die natürliche Alternative. Daß künstliche Süßstoffe problematisch sind, versteht sich von selbst: Sie sind für den Körper biologisch völlig unbekannt, da sie teils zufällig bei chemischen Experimenten entdeckt wurden und daher prinzipiell riskant sind. Stevia dagegen ist eine natürliche Pflanze, die seit Hunderten von Jahren von Eingeborenen Indianern als Heilkraut und zum Süßen von Speisen verwendet wird. Wenn Du also nicht ganz auf den süßen Geschmack verzichten willst, dann ist Stevia von allen Süßstoffen das geringste Übel.
  • Wenn Süßes, dann Beeren und Früchte. Beeren und Früchte (in dieser Reihenfolge) sind in der Paleo-Ernährung natürlich erlaubt, und hier bringt der Fruchtzucker gleich sein Gegengift mit: Ballaststoffe in Früchten regen die Darmflora an, auch den Fruchtzucker abzubauen, bevor er in den Blutkreislauf gelangt. Das perfekte Topmodel-Dessert: Erdbeeren mit Schlagsahne! (und ohne Zucker). Eigentlich ist Schlagsahne als Milchprodukt in der Paleo-Ernährung nicht erlaubt, aber weil es sich hier um das reine Fett der Kuhmilch handelt, und weil Fett etwas Gutes ist, ist hier eine Ausnahme erlaubt.

Top-Maße dank optimaler Mineralien-Versorgung

Zur Model-Figur gehören auch Model-Maße. Dabei gilt eine Körpergröße von 170cm als unterste Grenze. Wie kann man seinem Körper helfen, eine optimale Körpergröße zu erreichen? Welche Rolle spielen dabei Gene und Ernährung?

Die gute Nachricht: Paläontologen haben herausgefunden, daß Skelette von Steinzeit-Menschen eine größere durchschnittliche Körpergröße haben, als Skelette von Menschen, die nach der Agrarrevolution gelebt haben. Heißt das, dass die Steinzeit-Ernährung auch hilft, größer zu werden?

Der Mensch braucht für den Aufbau von Knochen das Mineral Kalzium. Je mehr er davon mit der Nahrung aufnehmen kann, um so bessere Voraussetzungen hat er, seine ideale, genetisch programmierte Körpergröße zu erreichen. Kalzium ist vor allem in Milch und Milchprodukten enthalten, sowie in Fleisch und vielen Gemüsesorten.

Hier fällt eine interessante Statistik auf: Die USA gehört zu den Ländern mit dem höchsten Pro-Kopf-Konsum von Kalzium. Amerikaner sollten also theoretisch riesig sein und ihre Knochen vor Kalzium nur so strotzen, oder? Mitnichten! Die USA gehören nämlich auch zu den Ländern mit dem größten Anteil an Osteoporose, einer Krankheit, die auf Kalzium-Mangel in den Knochen beruht. Wie kann man das erklären?

Die Ursache ist einmal mehr im Getreide und in Getreide-Produkten zu suchen. Diese enthalten nämlich einen Stoff namens Phytinsäure. Die braucht die Pflanze nämlich, um Mineralien wie Kalzium zu speichern. Leider kann der Mensch diesen Stoff aber nicht verarbeiten: Wo Phytinsäure ist, kommt Dein Körper nicht an das wertvolle Mineral ran! Brot, Nudeln, Müsli, Kuchen usw. verhindern die Kalzium-Aufnahme im Körper und führen daher langfristig zu Kalzium-Mangel.

Da die Paleo-Ernährung auf alle Getreideprodukte konsequent verzichtet, hilft sie Deinem Körper, wertvolle Mineralien aus der Nahrung optimal zu verwerten. Und diese finden sich reichlich in Fleisch, Fisch, Gemüse und sogar im Wasser. Auch ohne Milch trinken zu müssen.

Und jetzt kommt’s: Sonne macht nicht nur braun, sondern auch groß! Denn Deine Haut produziert bei Sonneneinwirkung Vitamin D, und das spielt eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung von Kalzium im Körper und in den Knochen. Auch sonst ist Vitamin D ein wichtiger Faktor bei sehr vielen wichtigen Vorgängen im Körper, die Liste ist lang. Wenn du also im Winter nicht genug Sonne bekommst, dann besorg’ Dir ruhig Vitamin D3 aus der Apotheke. Das hilft nämlich auch gegen Erkältung. Vorsicht beim Sonnenbaden: Lieber behutsam in die Sonne gehen und langsam und ohne Sonnenbrand braun werden, dann hilfst Du Deinem Körper, das Beste aus der Sonne zu machen.

Nie wieder Pickel!

Da hat man sich die ganze Woche auf die Party am Samstag gefreut und dann das: Ein Pickel. Mitten auf der Nase! Das muss nicht sein, denn auch hierfür hat die Paleo-Ernährung eine Lösung parat.

Deine Haut ist ein sehr empfindlicher Teil Deines Körpers, der Dir sehr genau Feedback über Deinen allgemeinen Gesundheits-Zustand gibt: Bist Du gesund, dann sieht auch Deine Haut schön aus, fehlt Dir was, dann sieht man’s oft auch an der Haut. Dabei gibt es einen besonderen Zusammenhang zwischen Darm und Haut: Ist die Darmflora gesund und ist die Darmwand widerstandsfähig und kann dadurch ihre wichtige Filterfunktion erfüllen, dann gelangen auch weniger Schadstoffe aus der Nahrung in den Blutkreislauf. Und ist das Blut sauber, dann geht’s auch Deiner Haut besser. Denn oft sind Hautprobleme ein Zeichen dafür, daß der Körper mit Giftstoffen zu kämpfen hat.

Zu den aggressivsten Feinden der Darmschleimhaut gehören einmal mehr die Getreideprodukte: Gluten, ein Stoff namens WGA und sog. Lektine, die in Weizenprodukten reichlich vorhanden sind machen Deine Darmhaut systematisch durchlässig für Schadstoffe. Dieses Phänomen heißt „Leaky Gut“ und so unappetitlich wie das klingt, ist es auch: Keiner will, dass der Darminhalt ungefiltert in den Blutkreislauf übergeht.

Was hat das mit der Haut zu tun? Je mehr das Blut mit Giftstoffen belastet ist, desto mehr muß der Körper dafür sorgen, daß sie entsorgt werden. Das geschieht häufig auch über die Haut. Auch kann es passieren, daß der Körper allergisch auf Gifte im Blut reagiert, z.B. in Form von Ekzemen.

Auch Milchprodukte spielen hier eine große Rolle. Eigentlich ist Milch eine gesunde Sache: Schließlich wurde sie von der Kuh als ideale Nahrung für ihr Kalb entwickelt. Doch leider hat Milch aus industrieller Produktion nicht mehr viel mit dem Naturprodukt gemeinsam: Wertvolle Enzyme, die dem Körper dabei geholfen hätten, die Milch zu verdauen, werden bei industrieller Milchverarbeitung zerstört. Dazu wird Milch durch Homogenisierung regelrecht kleingeschreddert, so daß sie die Darmwand unkontrolliert und unverdaut passieren kann, was den Körper unnötig belastet. Schließlich enthält Milch auch Wachstumshormone, die die Kuh ihrem Kalb mitgegeben hat, mit denen der Körper aber nicht gerechnet hat.

Das Ergebnis: Milch macht Pickel!

Umgekehrt ist die Lösung ganz einfach: Wenn Du konsequent auf Milch und Milch-Produkte, wie in der Paleo-Ernährung vorgeschrieben verzichtest, hast Du beste Chancen auch Deine Pickel loszuwerden.:

Keine Milch = Keine Pickel

Wenn Du mal ein krasses Beispiel dazu sehen willst, dann schau Dir Judys Geschichte an: Sie kämpfte schon ihr ganzes Erwachsenen-Lebens gegen Pickel, doch erst seitdem sie konsequent auf Milchprodukte verzichtete, hat sich ihre Haut vollständig geklärt. In ihrem Blog schreibt sie, daß sie so eine reine Haut seit sie 11 war nicht mehr gehabt hat! Eine Reihe von Vorher/Nachher-Fotos von Judy findet Ihr in Judy’s Blog: One Sekzi Mama.

Auch prominente Models essen „Paleo“

Schauen wir uns jetzt mal den bekanntesten Ernährungsberater von Models wie Heidi Klum an: David Kirsch hat laut diesem Artikel neben Heidi Klum auch Linda Evangelista, Naomi Campbell und Liv Taylor mit seinem „Ultimate NY Body Plan“ in Topmodel-Form gebracht. David verkauft sein Konzept in Deutschland mit dem Buch Die ultimative New York Diät: Der schnellste Weg, um in Form zu kommen*

Das Geheimnis von David Kirsch ist gar nicht so geheim. Auf seiner Ultimate NY Body Plan Seite lesen wir: „No Alcohol, Breads, Starchy Carbs, Dairy, Sweets, and Fruits. Meals will consist of lean protein and vegetables.“ Für mich ist das nichts anderes als eine Low-Carb-Variante der Paleo-Diät! Freilich ist sie hier noch etwas schärfer formuliert, weil David auch den Fructose-Anteil aus Früchten reduziert, und Fructose kann ja wie oben erklärt auch dick machen. Wenn das nicht eine prominente Empfehlung für die Paleo-Ernährung ist!

Und wer nach einem schönen Paleo-Beispiel aus Deutschland mit Model-Figur sucht, der wird auch hier fündig: In ihrem Blog „Becoming Vollblut“ berichtet Lotti von ihren Erfahrungen mit verschiedenen, teils akribisch dokumentierten Varianten der Paleo-Ernährung. Vor kurzem hat sie sich selber vorgestellt, ihre Fotos sprechen für sich. Sicher, Sport spielt bei ihr auch eine große Rolle, daher kommen wir zum Schluß auch dazu:

Paleo-Fitness für Topmodels

Ohne Fitness läuft auch im Model-Geschäft nichts, auch wenn die Ernährung optimal ist. Aber keine Angst, die Wissenschaft zeigt uns hier, daß weniger mehr ist. Mit diesen Tipps ergänzt Du Dein Paleo-Topmodel-Programm optimal:

  • Barfußlaufen ist nicht nur sinnlich, es trainiert auch ganz nebenbei die Waden und sorgt in kurzer Zeit für schöne Beine. Dabei schult regelmäßiges Barfußlaufen auch Deinen Gleichgewichts-Sinn und Dein Körpergefühl, wichtige Voraussetzungen für einen optimalen Gang auf dem Laufsteg. Lauf’ daher so viel wie möglich barfuß: Zuhause, im Garten, am Strand oder im Fitnessstudio. Und für’s Joggen gibt es neuerdings Schuhe mit Minimalbesohlung, die geschütztes Barfußlaufen ermöglichen, z.B. Vibram Five Fingers*, Vivobarefoot* und weitere Barfußschuhe*.
  • Mark Sisson, einer der populärsten amerikanischen Paleo-Blogger und Autor von The Primal Blueprint: Reprogramme your genes for effortless weight loss, vibrant health and boundless energy* hat in seinem „Primal Blueprint Fitness“ eBook ein paar ebenso einfache wie geniale Fitness-Übungen zusammengestellt. Schritt für Schritt kannst Du damit Deinen Körper trainieren, egal wie fit Du schon bist, denn Mark’s Übungen gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Mit zahlreichen Videos auf YouTube erklärt Mark seine Übungen Schritt für Schritt. Das eBook ist dabei kostenlos: Einfach zu Mark’s Webseite gehen und dort seinen Newsletter abonnieren, dann kann es losgehen.
  • Auch in Deutschland gibt es gute Fitness-Ratgeber, hier ist mir vor allem Till Sukopps Blog aufgefallen. Dort findest Du zahlreiche Tipps, Videos, Seminare und Artikel für bessere Fitness. Gleich reinschauen!

Bist Du ein Paleo-Model?

Jetzt bist Du dran! Am besten fängst Du gleich mit einer 30-Tage Schönheitskur an, in der Du nur Fleisch, Fisch, Geflügel, Eier, Gemüse und dazu ein wenig Früchte und ein paar Nüsse isst. Mach’ vorher ein Foto von Dir, damit Du Deine Fortschritte dokumentieren kannst und damit auch Du am Ende mit tollen Vorher/Nachher-Bildern glänzen kannst. Vielleicht startest Du gleich ein Paleo-Model-Tagebuch und schreibst täglich auf, was Dir an Deinem Körper auffällt? Das motiviert nicht nur, sondern es hilft Dir auch, für Dich selbst herauszufinden, was für Dich am besten funktioniert, was Dir besonders gut tut und was nicht.

Schreib’ Deine Erfahrungen mit der Paleo-Ernährung als Kommentar auf diesen Artikel, oder schick’ mir eine Mail an Constantin at Paleosophie Punkt de. Ich würde mich freuen, demnächst einen Erfahrungs-Bericht von einem echten Paleo-Model veröffentlichen zu können!


*: Amazon Affiliate-Link: Kauf’ Dich schlank und unterstütze dabei Paleosophie mit einer kleinen Prämie. Wir beide gewinnen!

Von Constantin Gonzalez am 11.03.2012, aktualisiert: 18.12.2014 in Grundlagen.


Hat Dir dieser Artikel gefallen? Dann:

Passende Artikel zum Weiterlesen:

Mehr spannende Paleo-Artikel findest Du täglich neu auch auf Paleo-Planet, dem deutschen Paleo-Blog-Aggregator.

Kommentare

Bleib auf dem Laufenden!

Die neuesten Artikel, Rezepte, Verlosungen und Hintergründe für Dich, kostenlos!
Der Paleosophie Newsletter:

oder

Kein Spam, nur ehrliche Infos, und Du kannst die Mails jederzeit abbestellen. (Hier kannst Du vorherige Emails anschauen.)


Nicht der Email-Typ? Dann trag' den Paleosophie-RSS-Feed in Deinen Feed-Reader ein!

RSS abonnieren

Willkommen!

Mein Name ist Constantin, Informatiker und seit 2008 beschäftige ich mich intensiv mit Ernährung, Gesundheit und aktueller Forschung dazu.

Mit der Paleo-Ernährung (oder: „Paleo-Diät“) bin ich heute 18 kg leichter und fitter als je zuvor. Jetzt wandle ich mich vom Couch-Potato zum Athleten. Das hätte ich als klassischer "Geek" nie gedacht!

In Paleosophie geht es um Paleo-Ernährung, was dahinter steckt, wie sie funktioniert und um immer neue Möglichkeiten, das Beste aus Deinen Genen zu machen. Mehr…

Wenn Dir die Artikel, Tipps und Rezepte hier weiter geholfen haben, dann schick’ mir eine Mail mit Deinen Erfahrungen und mach' mit!

In den Kommentaren, als Feedback per Mail, mit einer Spende oder mit Deiner Weiterempfehlung:

Vielen Dank!

Paleo für’s Ohr

Neu: Paleosophie gibt's jetzt auch als Paleosophie-Podcast in iTunes für Deinen iPod! Jetzt in iTunes abonnieren, oder den Paleosophie Podcast-Feed nehmen. Viel Spaß beim Anhören!

Podcast anhören

Paleosophie auf Twitter


Copyright © 2014 – Constantin Gonzalez – Einige Rechte vorbehalten
Wichtiger Hinweis zu Gesundheits-Themen: Bei gesundheitlichen Beschwerden konsultieren Sie bitte Ihren Arzt. Wer die Informationen auf dieser Webseite für sich anwendet, tut dies in eigener Verantwortung. Die Autoren beabsichtigen nicht, Diagnosen zu stellen oder Therapieempfehlungen zu geben.
Haftungssausschluß: Die Informationen auf dieser Webseite sind nicht als Ersatz für professionelle therapeutische Hilfe bei gesundheitlichen oder psychischen Problemen zu verstehen. Die Autoren können keinerlei Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte übernehmen.
Diese Seite benutzt Google Analytics, Alexa, Google+, Feedburner, Disqus, Facebook, Twitter, Flattr, SimpleForm, PayPal und möglicherweise andere Web-Dienste, soziale Netzwerke und Tracking-Technologien.
Weitere Informationen dazu sowie ein Datenschutzhinweis stehen im Impressum.
Durch Nutzung dieser Seite erklären Sie sich damit einverstanden, die Autoren für keinerlei Folgen haftbar oder verantwortlich zu machen.

Diese Seite wird mit Python, Jinja2, Bootstrap, Bootswatch, Glyphicons und Font Awesome erzeugt, bei Amazon S3 bereitgestellt und über Amazon CloudFront verteilt.